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Klingende Heimat

Titel: Klingende Heimat
Untertitel: Eine Sammlung der schnsten deutschen Volkslieder. Fr Klavier leicht gesetzt
Arrangeur: Mller, R / Noack, A B
Ausgabe: Liederbuch / Sammelband
Reihe: Evergreenalben
Besetzung: Ges,Klav
Einband: KT
Seitenzahl: 157
Format: 29,7 x 21,0 cm
Editionsnummer: SIK0221
ISMN: 9790003000718
ISBN: 978-3-940982-16-2
Preis: € 18,90

Beschreibung

weitere Ausgaben / further editions:

SIK 0219
Klingende Heimat
Eine Sammlung der schnsten deutschen Volkslieder. Textheft
Liederbuch / Libretto / Sammelband

Inhalt

Aber Heidschi bumbeidschi
Ach du klarblauer Himmel
Ach, wie ist's mglich dann
Ade zur guten Nacht
Am Brunnen vor dem Tore
Alle Vgel sind schon da
All mein Gedanken
Als der Grovater die Gromutter nahm
Als ich ein jung' Geselle war (Der Tod von Basel)
An der Saale hellem Strande
Als wir jngst in Regensburg waren
An der Weser (Hier hab' ich so manches liebe Mal)
Auf, auf zum frhlichen Jagen
Auf der Alm, da gibt's koa Snd! (Von der Alpe ragt ein Haus)
Auf der Lneburger Heide
nnchen von Tharau
A Schlosser hot an G'sellen g'hot
Auf dem Berge, dort oben, da wehet der Wind
Auf de schwb'sche Eisebahne
Auf, du junger Wandersmann
Alt Heidelberg, du feine
Auf'm Wase graset d'Hase
Aus der Jugendzeit
Bald gras' ich am Neckar
Beht dich Gott, es wr zu schn gewesen (Das ist im Leben hsslich eingerichtet)
Beim Kronenwirt
Bei einem Wirte wundermild
Beim Holderstrauch
Bekrnzt mit Laub
Bier her! Bier her!
Da streiten sich die Leut' herum
Das Lieben bringt gro Freud'
Bundeslied (Brder, reicht die Hand zum Bunde)
Das Leben ist ein Wrfelspiel
Der Jger in dem grnen Wald
Das Schiff streicht durch die Wellen
Das Wandern ist des Mllers Lust
Dat du min Leevsten bst
Der Jger lngs dem Weiher ging
Der Mai ist gekommen
Den lieben langen Tag
Einigkeit und Recht und Freiheit (Deutschlandlied)
Der Mond ist aufgegangen
Der treue Husar (Es war einmal ein treuer Husar)
Des Jahres letzte Stunde (Neujahrslied)
Des Sonntags in der Morgenstund
Die Binschgauer
Die Gedanken sind frei
Die Leineweber
Die Himmel rhmen des Ewigen Ehre
Die Reise nach Jtland
Dort nied'n in jenem Holze
Dort in den Weiden steht ein Haus
Droben stehet die Kapelle
Drei Lilien
Drunten im Unterland
Ein freies Leben fhren wir
Ein Heller und ein Batzen
Ein Jger aus Kurpfalz
Ein Prosit der Gemtlichkeit
Ein rheinisches Mdchen bei rheinischem Wein (Hast du geliebt am schnen Rhein)
Ein Schfermdchen weidete
Ein Struchen am Hute
Du, du liegst mir im Herzen
Ein Mnnlein steht im Walde
Ein Vogel wollte Hochzeit machen
Es blies ein Jger wohl in sein Horn
Eine Seefahrt, die ist lustig
Es Burebebli
Es, es, es und es
Es dunkelt schon in der Heide
Es klappert die Mhle am rauschenden Bach
Es leb' der Schtze
Es liegt eine Krone
Es steht ein Baum im Odenwald
Es steht eine Mhle im Schwarzwlder Tal
Es ist ein Ros' entsprungen
Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus
Es steht ein Wirtshaus an der Lahn
Es war ein Knig in Thule
Es war ein Sonntag hell und klar
Es waren zwei Knigskinder
Es geht ein Rundgesang
Es war ein Knabe gezogen (Heimkehr)
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfu gehn
Freiheit, die ich meine
Freut euch des Lebens
Frhmorgens wenn die Hhne krhn
Glck auf! Glck auf!
Gaudeamus igitur
Gold und Silber
Gold'ne Abendsonne
Grad' aus dem Wirtshaus
Ja, grn ist die Heide (Grn ist die Heide / Als ich gestern einsam ging)
Gr Gott, du schner Maien
Freude schner Gtterfunken
Grt mir das blonde Kind am Rhein
Guten Abend, gut' Nacht
Guten Abend, euch allen hier beisamm'
Hab' mein' Wage' vollgelade'
Guter Mond, du gehst so stille
Heia, Kathreinerle
Hinaus in die Ferne
Horch, was kommt von drauen rein
Hab' oft im Kreise der Lieben
Herzliebchen mein unterm Rebendach
Hier sind wir versammelt
Hoch vom Dachstein an
Hopsa, Schwabenliesel
Es zogen drei Burschen
Hoch soll er leben
Hrt, ihr Herrn, und lasst euch sagen
Ich bin a Steirabua
Ich bin ein deutscher Knabe
Ich hrt' ein Sichlein rauschen
Ich bin der Doktor Eisenbart
Ich bin ein freier Wildbretschtz
Ich bin ein Musikante
Ich hatt' einen Kameraden
Ich schie' den Hirsch
Im Feld des Morgens frh
Ich schnitt es gern in alle Rinden ein (Ungeduld)
Ich wei nicht, was soll es bedeuten (Die Lorelei)
Im grnen Wald, da wo die Drossel singt
Im Krug zum grnen Kranze
Im Rolandsbogen (Ich kam von fern gezogen)
Im schwarzen Walfisch
Im Wald, im grnen Walde
Im tiefen Keller sitz ich hier
Im Wald und auf der Heide
In einem khlen Grunde
In jedem vollen Glase Wein
Innsbruck, ich muss dich lassen
Jetzt gang i ans Brnnele
Im schnsten Wiesengrunde
Kehr ich einst zur Heimat wieder (Schlesier-Lied)
Jetzt kommen die lustigen Tage
Kein Feuer, keine Kohle
Keinen Tropfen im Becher mehr
Kein schner Land
Kennt ihr das Land in deutschen Gauen
Komm, lieber Mai, und mache
Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald
Lang, lang ist's her (Sag mir das Wort)
Lass doch der Jugend ihren Lauf
Laue Lfte fhl ich weben
Lippe-Detmold eine wunderschne Stadt
Leise, leise, fromme Weise
Leise rieselt der Schnee
Liebchen ade
Lustig ist's Matrosenleb'n
Lustig ist das Zigeunerleben
Mdle, ruck, ruck, ruck
Mgdlein am Spinnrad
Mein Hut, der hat drei Ecken
Mdel, ich bin dir so gut (Am Rhein, wo im Glase der gold'ne Wein)
Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust
Mein Mdel hat einen Rosenmund
Morgen muss ich fort von hier
Mit dem Pfeil, dem Bogen
Nach der Heimat mcht' ich wieder (Gre an die Heimat)
Muss i denn, muss i denn
Mde kehrt ein Wandersmann zurck
Noch sind die Tage der Rosen (Noch ist die blhende goldene Zeit)
Nun ade, du mein lieb' Heimatland
Nun leb' wohl, du kleine Gasse
Nun will der Lenz uns gren
Nur einmal blht im Jahr der Mai (Es streuet Blten jedes Jahr)
O dees wr sch! (I wenn e Geld gnuag htt')
O alte Burschenherrlichkeit
O du wunderschner deutscher Rhein (Ich sa am Rhein)
O Tler weit, o Hhen
O du frhliche!
O du lieber Augustin
O Schwarzwald, o Heimat
Phyllis und die Mutter (Ihren Schfer zu erwarten)
O Tannenbaum
O wie wohl ist mir am Abend
Pommernlied (Wenn in stiller Stunde)
Preisend mit viel schnen Reden
Rose-Marie
Rosestock, Holderblh'!
Sabinchen
Sah ein Knab' ein Rslein stehn
Santa Lucia (Schon glnzt das Mondenlicht)
Schfers Sonntagslied (Das ist der Tag des Herrn)
Rundgesang und Gerstensaft
Schlafe, mein Prinzchen (Wiegenlied)
Schleswig-Holstein, meerumschlungen
Schon die Abendglocken klangen
Schn ist die Jugend
Schwarzbraun ist die Haselnuss
Seht ihr die drei Rosse vor dem Wagen
Seht, wie die Sonne dort sinket
's ist alles dunkel
So leb' denn wohl, du stilles Haus
Soll ich dir mein Liebchen nennen
So sei gegrt viel tausendmal
Sonntag ist's
Stadt Hamburg an der Elbe Auen
Stille Nacht, heilige Nacht
Stiefel muss sterben
Still ruht der See
Stimmt an mit hellem hohem Klang
Strmt herbei, ihr Vlkerscharen
Student sein, wenn die Veilchen blhn
Studio auf einer Reis'
Ser die Glocken nie klingen
Tanz rber, tanz nber
Tief im Bhmerwald
Turner, auf zum Streite
ber Berg und Tal
b' immer Treu und Redlichkeit
Und der Hans schleicht umher
Und in dem Schneegebirge
Verlassen bin i
Vo Luzern uf Wggis zu
Von dir, o Vaterland
Von meinem Bergli muss ich scheiden
Der Vugelbrbaam (Vugelbrbaam / Kan schinnern Baam gibt's)
Waldeslust
Wandern, ach wandern
Warum ist es am Rhein so schn?
Weh, dass wir scheiden mssen
Was die Welt morgen bringt
Was bringen uns die Reben
Von allen den Mdchen (Die Lore am Tore)
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Weit du, wieviel Sternlein stehen
Wenn alle Brnnlein flieen
Wenn der Pott aber nu en Loch hat
Wenn ich den Wand'rer frage
Wenn ich ein Vglein wr'
Wer recht in Freuden wandern will
Wenn ich mich nach der Heimat sehn'
Wer hat dich, du schner Wald
Wenn's Mailfterl weht
Westfalenlied (Ihr mgt den Rhein, den stolzen)
Wie die Blmlein drauen zittern
Wie ein stolzer Adler
Was kommt dort von der Hh?
Wie lieblich schallt durch Busch und Wald
Wo a klein's Httle steht
Wir winden dir den Jungfernkranz
Wie schn blht uns der Maien
Wohlan, die Zeit ist kommen
Wohlauf, noch getrunken
Zieh' hinaus
Zu Lauterbach
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Wo mag denn nur mein Christian sein
Zillertal, du bist mei Freud'
Zu Mantua in Banden
Zu Straburg auf der Schanz
Zwischen Frankreich und dem Bhmerwald

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