Repertoiresuche

Suche nach Nachnamen

Detailsuche

QUESTI FANTASMI. Musiktheater nach der Komödie von
Eduardo De Filippo

Komponist: Ostendorf, Jens-Peter
Textdichter: Ostendorf, Jens-Peter (Libretto)
Opus/Jahr: (1991)
Gattung: musikalisches Bühnenwerk
Besetzung: 1(Picc,AFl),0,SSax,ASax,BarSax,KFag - 0,1,TBPos,0 - Pk (6), 4 Schl (I: Trgl, Claves, Trillerpfeife, LotusFl, 2 Balghupen, Ratsche, RührTr, BSaitenTr, gr.Tr, Hi-hat, 2 Buckelgongs, 3 Tam-t, Marimba - II: 2 Trgl, Crot, LotusFl, 2 Balghupen, Ratsche, Tempelbl, ParadeTr, gr.Tr, TSaitenTr, NietenBk, 2 Buckelgongs, Gliss-Gong, Xyl, Oktobins - III: 2 Trgl, Trillerpfeife, 2 E-Klingeln, 2 E-Autohupen, LotusFl, Ratsche, 3 Tomt, KuhGl, MilitärTr, Waldteufel, 2 Buckelgongs, Gliss-Gong, Tam-t, BronceGl, Vibr - IV: Trillerpfeife, 2 E-Klingeln, 2 E-Autohupen, LotusFl, Ratsche, 3 Bongos, kl.Tr, Waldteufel, 4 Bk, 2 Buckelgongs, 3 Sartenes, Glsp, Bumbass), 2 Klav, 2 Synthesizer, Streichquartett, Solo-Kb, Streicher (7/7/5/5/3)
Uraufführung: 05.12.1992 / D

Inhalt:

Einst baute ein spanischer Grande seiner Geliebten einen Palast, ertappte diese jedoch in flagranti mit einem anderen Liebhaber und ließ beide lebendig einmauern. Seitdem spukt es in dem Haus. Der derzeitige Besitzer tritt den als unvermietbar geltenden Bau für fünf Jahre mietfrei an den hochstaplerischen Pasquale unter gewissen Auflagen ab, die dem Spuk entgegenwirken sollen: Tägliches Singen auf dem Balkon und Teppichklopfen - die akustischen Beweise einer vitalen Bewohnung. Pasquale und seine Frau Maria eröffnen in dem Palast eine Pension. Beim Einzug begegnet der neue Hausherr Marias Geliebten Alfredo, den er für ein Gespenst hält. Pasquale findet regelmäßig Geld in seiner Hausjacke, das er als Zeichen der guten Gesinnung der Gespenster wertet und übersieht die sich nun häufenden merkwürdigen Ereignisse im Haus. Nach allerlei geheimnisvollen und absurden Vorkommnissen steht die Pension vor der Pleite. Bei einer letzten Begegnung mit Alfredo, den er noch immer für einen spendablen Geist hält, bittet er den Liebhaber seiner Frau um eine größere Summe, denn er fürchtet um die finanzielle Grundlage seiner und Marias Liebe. Alfredo ist durch diese untheatralische Liebeserklärung gerührt, händigt dem betrogenen Ehemann nochmals Geld aus und verschwindet.