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ORPHEUS IN DER UNTERWELT. Opéra-Féerie in 4 Akten
von Héctor Crémieux und Ludovic Helévy

Komponist: Offenbach, Jacques
Bearbeiter: Reinshagen, Victor
Textdichter: Fleckenstein, Günther
Hess, Joachim
Spieldauer: 101:00
Opus/Jahr: (nach der 2. Fassung von 1874)
Gattung: Oper
Besetzung: 2,2,2,2 - 2,2,3,0 - Pk, Schl, Streicher Bühnenmusik: Picc, Klar, 3 Sax, 2 Trpt, Pos, kl.Tr, gr.Tr, Bk, 5 Vl

Inhalt:

Orpheus und Eurydike sind einander überdrüssig und wollen sich trennen, denn Eurydike liebt Pluto (Aristeus) und Orpheus seine Schülerin Marquilla. Aber die Öffentliche Meinung verhindert die Trennung. Pluto sorgt nun dafür, dass Eurydike von einer giftigen Schlange gebissen wird. Als sie daraufhin stirbt, entführt er sie in die Unterwelt. Orpheus, der sehr zufrieden mit dieser Fügung ist, wird von der Öffentlichen Meinung genötigt, seine Gattin von Jupiter zurückzufordern. Die Entführung Eurydikes hat sich schon bis zum Olymp herumgesprochen und beschäftigt die Götter. Merkur berichtet, dass Pluto der Entführer gewesen sei und sich nun dem Olymp nähere. Auch Orpheus erscheint in Begleitung der Öffentlichen Meinung und fordert seine Gattin zurück. Es wird beschlossen, dass sämtliche Götter in die Unterwelt hinabsteigen, um Eurydike an Orpheus zurückzugeben. Pluto will für die Gäste ein großes Fest veranstalten. Jupiter verliebt sich prompt in Eurydike und will sie nun seinerseits in den Olymp entführen. Das aber wird vom eifersüchtigen Pluto vereitelt. Der Rückkehr der Gatten auf die Erde steht nun nichts mehr im Wege. Jupiter stellt jedoch die Bedingung, dass Orpheus sich auf dem Weg aus der Unterwelt nicht nach Eurydike umwenden dürfe. Listig schleudert Jupiter einen Blitz nach Orpheus, der so heftig darüber erschrickt, dass er sich trotz der Warnung umsieht und dadurch Eurydike verliert. Da Jupiter aber die schöne Eurydike seinem Rivalen Pluto nicht gönnt, macht er sie zur Bacchantin.

[Unter Verwendung der Fassung von Karlheinz Gutheim und Wilhelm Reinking mit freundlicher Genehmigung der Autoren und des Verlages Bote & Bock, Berlin]

Sätze:

Ouvertüre (1) 5:00
Vorsp. z. 1.Akt u.Duett"Die Frau die nichts will"2 3:00
Szene und Duett "Du bist gemein-Ja das mag sein" 3 5:00
Intermezzo: "Ja, so ist's nun mal" (4) 2:00
Auftrittslied des Artisteus "Seht, Aritisjus..." 5 5:00
Arie der Eurydike "Der Tod hält..." (6) 2:00
Szene Orpheus "Gott, die öffentl. Meinung" (7) 3:00
Kleiner Marsch u.Finale I "Voran es ist..." (8) 5:00
Vorapiel z. 2 Akt "Verwünschter Schlaf" (9) 4:00
Auftritt der Götter "Die Venus bin ich" (10) 5:00
Szene Jupiter/Diana/Venus u. Lied Diana (11) 5:00
Auftritt des Merkur "Hopp, hopp..." (12) 4:00
Szene und Arie d.Pluto "Erhab'ner, göttlicher"(13) 3:00
Zum Kampfe großes Götterheer (14) 4:00
Szene der Götter "Um bei Alkmene" (15) 6:00
Finale II "Ja ernaht sich" und "Ehre, Ehre..."(16) 10:00
Zwischenspiel (17) 2:00
Arie der Eurydike "Ach, seit nicht erstaunt" (18) 2:00
Lied des Styk "Als ich nich König" (19) 3:00
Chor der Polizistinnen "Nas' im Wind" (20) 1:00
Szene "Mir ist so" u. Duett Euryd./Jupiter (21) 4:00
Zwischenmusik und Chor "Als ich noch König" (22) 2:00
4. Akt; Szene der Götter "Es lebe Pluto" 5:00
Szene Jupiter/Diana "Weil ich mächtig bin" mit (23)
Chor und Can-can "Can-can soll das Fest..." (24) 6:00
Überleitung (25) 1:00
Finale "nicht darfst du dich" mit Schlußchor "Evoé
Komm, Bacchus, küß mich" u. Can-can (26) 4:00

Mietmaterial:

Zu diesem Werk ist Mietmaterial vorhanden, bitte kontaktieren Sie unsere Orchesterabteilung.