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BRIEFE DES VAN GOGH. Monooper in zwei Teilen

Komponist: Frid, Grigori
Untertitel:
nach Briefen van Goghs an seinen Bruder Theo
Textdichter: Frid, Grigori (Libretto)
Spieldauer: 73:00
Opus/Jahr: 69 (1975)
Gattung: Oper
Besetzung: 0,0,1,0 0,0,0,0 2 Schl (I: Trgl, 4 Valdai-Glckchen, Peitsche, KuhGl, Holzbl, 4 Tempelbl, Tamb, kl.Tr, hg.Bk, Glsp, Xyl II: Trgl, Peitsche, KuhGl, 2 Bongos, 4 Tomt, kl.Tr, hg.Bk, Tam-t, Amboss), Klav, Streichquartett (auch chorisch), Kb - Bar

Inhalt:

Nicht die Beschreibung der Bilder des genialen Malers van Gogh steht im Zentrum der Oper, sondern das Seelenleben des Knstlers. Zugrunde liegen Ausschnitte der zahlreich erhaltenen Briefe des Malers an seinen Bruder Theo, mit dem ihn eine tiefe Zuneigung verband. Vincent, den das Schicksal anfangs nach England, spter nach Holland und dann in den Sden Frankreichs nach Arles verschlug, schrieb seinem Bruder fast tglich.
Im ersten Teil erzhlt Vincent von seinem Atelier, in dem er sich sehr wohl fhlt, von seiner Arbeit, von der Begegnung mit Christine, die er heiraten mchte, von einer Reise aufs Land, vom Aufenthalt im lustigen, lrmenden Antwerpen und von pltzlichen, ersten Anzeichen seiner Krankheit.
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Beschreibung seines Lebens in Arles. Ein Brief mit Erinnerungen an die Kindheit zeugt von seiner zrtlichen Liebe zum Bruder. In einem Anfall von Wahnsinn, whrend eines Streits mit Gauguin, schneidet van Gogh sich ein Ohr ab. Er wird in eine Heilanstalt eingewiesen und schreibt seinen nchsten Brief als der Mann mit dem abgeschnittenen Ohr. Im darauf folgenden Brief wieder klingen die Worte des Malers wie eine begeisterte Hymne an die Natur. Am Schluss steht van Goghs tragisches Ausscheiden aus dem Leben.

Mietmaterial:

Zu diesem Werk ist Mietmaterial vorhanden, bitte kontaktieren Sie unsere Orchesterabteilung.