Klavierquartette von Schnittke, Lobanov und Schostakowitsch in Kempten

Beim zweiten Meisterkonzert am Theater in Kempten am 10. Dezember stehen Klavierquartett- bzw. -quintett-Kompositionen auf dem Programm, die in enger Beziehung zueinander stehen. Alfred Schnittke beispielsweise hat sich in seinem Klavierquartett auf einen berühmten Klavierquartettsatz von Gustav Mahler bezogen, der in diesem Konzert ebenfalls erklingt. In seinem Präludium in memoriam Dmitri Schostakowitsch schließlich schuf Schnittke eine Hommage an den großen, eine Generation früher geborenen russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch, dessen Klavierquintett g-Moll den Abschluss des Konzertes bildet.

Fünf ausgewiesene Solisten für dieses Repertoire sind hierbei zu hören. Und von Vassily Lobanov, dem Pianisten des Abends, erklingt zudem das Klavierquartett op. 68.

Das Programm wird von denselben Interpreten auch am 9. Dezember 2007 in Zorneding (bei München) gespielt.

Vassily Lobanov, Klavier

Andrej Bielow, Violine

Katja Lämmermann, Violine

Manuel Hofer, Viola

Monika Leskovar, Violoncello