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Schostakowitsch und Gubaidulina im Pierre Boulez Saal Berlin

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Im Rahmen der Edward W. Said Days der Barenboim-Said Akademie in Berlin kommt es am 30. September 2021 im Pierre Boulez Saal der Akademie zu einem Kammerkonzert u.a. mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und Sofia Gubaidulina. Im Anschluss an einen Vortrag über Dmitri Schostakowitsch von Elizabeth Wilson spüren Studierende und Lehrende der Barenboim-Said Akademie in diesem Konzert der „Doppelzüngigkeit“ sowjetischer Komponistinnen und Komponisten nach. Dmitri Schostakowitsch widmete sein 8. Streichquartett op. 110 den Opfern des Faschismus. Sofia Gubaidulina, die 1979 beim 6. Kongress des Sowjetischen Komponistenverbandes von Tichon Chrennikow geächtet wurde, unterwanderte in „Vivente – non vivente“ mit elektronischer Experimentierfreude furchtlos die staatliche Autorität. 

30.09.2021 (20:00 Uhr)
Berlin
Pierre Boulez Saal
Quintett & Kammerensemble Akademie-Veranstaltung

Dmitri Schostakowitsch:
Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110

Sofia Gubaidulina: 
Vivente – non vivente für Synthesizer

Studierende der Barenboim-Said Akademie 
Gilbert Nouno, Sounddesign & Lichtdesign
Jean Kalman, Lichtdesign

Website des Pierre Boulez Saales Berlin:

https://boulezsaal.de/de/event/konzert-bach-schostakowitsch-ligeti/2021_09_30_2000

Foto des Pierre Boulez Saales Berlin: © Volker Kreidler

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