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Jüri Reinvere erhält den Preis des Estnischen Kulturkapitals am 2. Oktober 2020

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Der estnische, 1971 geborene Komponist Jüri Reinvere wird am 2. Oktober 2020 mit dem renommierten Preis des Estnischen Kulturkapitals für jene Werke ausgezeichnet, die 2019 entstanden sind. D

ie außerordentliche Produktivität Reinveres im Jahr 2019 belege seine Vielseitigkeit als Komponist in allen musikalischen Gattungen von der Kammermusik bis zur Oper, vom Orchesterwerk bis zur Chormusik, erklärt die Jury. Er hat sein OEuvre mit großem Erfolg und unter ständiger Anteilnahme der Öffentlichkeit erheblich bereichert.

Im Januar 2020 hatte Jüri Reinvere mit der Uraufführung seiner Oper „Minona“ über die Beethoven-Tochter Minona von Stackelberg für großes Aufsehen gesorgt. Am 17. September 2020 kam im Rahmen der Estnischen Musiktage sein Saxophonquartett „A-O“ zur Uraufführung.

Die Werke, für die Jüri Reinvere den Preis des Estnischen Kulturkapitals erhält:
1. “Ehe Leviathan erwacht”, Orchesterwerk 
(Estnisches Staatsorchester, Mihkel Kütson)

2. Cellosonate
(David Geringas, Ian Fountain)

3. Cellokonzert „Inter Lacrimas et Luctum“
(Jean-Guihen Queyras, Ensemble Modern, ) (Auftragswerk der Kronberg Academy)

4. Solokantate mit Chor und Orchester „Mein Vaterland. Meine Liebe“ (mit eigenem Text) 
(Kai Rüütel [Mezzosopran], Orchester des Theaters “Vanemuine”, Estnisches Akademisches Männerchor, Frauenchor der Universität Tartu, Kaspar Mänd), Auftragswerk zum 150. Jubiläum des ersten estnischen Gesangsfestes in Tartu

5. Oper „Minona” in 2 Akten (mit eigenem Libretto) 
(Auftragswerk von Theater Regensburg) eben zur Uraufführung des Jahres in “Opernwelt” nominiert

6. „Stern von Waltershausen” für Orgel und 1-2 Instrumente - uraufgeführt mit Trompete und Geige 
(Simon Höfele, Franziska Hölscher, Sebastian Küchler-Blessing) (Auftragswerk von Bachwoche Ansbach)

7. Oratorium „Die Vertreibung Ismaels” (mit eigenem Text)
(Auftragswerk des RIAS-Kammerchor)
Uraufführung verschoben vom März 2020 zu Frühjahr 2022

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