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Alina Ibragimova und Vladimir Jurowski mit Neueinspielung von Schostakowitschs Violinkonzerten

Im Rahmen eines Fernsehportraits auf BR Fernsehen „KlickKlack“ am 19. Mai 2020 sagte die Geigerin Alina Ibragimova über ihre Empfindungen bei der Neueinspielung der beiden Violinkonzerte Nr. 1 a-Moll op. 77 und Nr. 2 cis-Moll op. 129 von Dmitri Schostakowitsch. „Das sind die besten Momente, wenn du aufhörst zu denken. Du spielst die Musik nicht, sie spielt dich.“

In der Tat verleiht die Geigerin diesen Konzerten, die von unterschiedlichsten Stimmungen geprägt sind, einen geradezu sprechenden Charakter. Mit ausdrucksstarkem, warmem Ton, aber auch scharfer Kontrastierung widmet sich die Solistin diesen Standardwerken der Konzertliteratur, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und in großer Vielfalt von den größten Geigern bereits interpretiert wurden. 

„Die Zusammenarbeit zwischen Alina Ibragimova und Maestro Vladimir Jurowski begann 2015, als sie mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment die beiden Violinkonzerte von Mendelssohn einspielten“, berichtet das Label Hyperion. Die Zeitschrift „Gramophone“ schrieb damals: „Neben der perfekten Balance und all den ohrenöffnenden Details ist diese Interpretation vor allem eines: wahrhaftig und aufrichtig aus vollem Herzen musiziert. Herausragend.“ Seitdem konzertieren Ibragimova und Jurowski in großer gegenseitiger Wertschätzung  oft gemeinsam.  

Dmitri Schostakowitsch:
Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77 
Violinkonzert Nr. 2 cis-Moll op. 129 
Alina Ibragimova (Violine)
Vladimir Jurowski, Leitung
State Academic Symphony Orchestra of Russia „Evgeny Svetlanov“
Hyperion CD 68313

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