Komponistensuche

Suche nach Nachnamen

Detailsuche

Repertoiresuche

Katalogsuche

Kammeropern in kleinen Besetzungen

Hochgeladene Datei

Szenische Werke und Kammeropern in kleinen Besetzungen (ohne Chor, mit wenig Instrumenten, teilweise mit Kammerorchester oder Klavierbegleitung) erleichtern es allen Veranstaltern, den Betrieb in Zeiten der Coronavirus-Krise wieder hochzufahren. Wir haben brillante Stücke mit ernsten oder komischen Inhalten in großer Vielfalt zusammengestellt:

Jörn Arnecke: „Butterfly Blues“ 

In seiner beklemmenden Kammeroper „Butterfly Blues“ nach einem Theaterstück von Henning Mankell erzählt Jörn Arnecke die Geschichte zweier Afrikanerinnen, die von Schleppern nach Europa gebracht werden und hier kriminellen Kräften schutzlos ausgeliefert sind… » Zum Werk

 

Jörn Arnecke: „Das Fest am Meer“

Ein in Corona-Zeiten vielleicht verdrängtes, aber ein weiterhin bedrückendes Problem: Als die junge Ninon erfährt, dass sie HIV positiv ist, beschließt sie, den Geliebten Gino zu verlassen, um ihn nicht anzustecken… » Zum Werk

 

Jörn Arnecke: „Ariadne“

Verzweifelt und erschöpft tastet sich der Flüchtling in Arneckes genialer Adaption eines antiken Stoffes durch das unentrinnbar scheinende Riesenlabyrinth des Minotaurus, das hier als Sinnbild des Krieges gedeutet wird… » Zum Werk

 

Gennadi Banschtschikow: „Der große Krakeel zwischen Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikiforowitsch“

Nikolai Gogol hat wahrhaft geniale Opernvorlagen geliefert, man denke nur an Schostakowitschs „Die Nase“. Der 1943 geborene Gennadi Banschtschikow greift hier den Dialog zweier Freunde auf, die sich immer leidenschaftlicher in ein skurriles Streitgespräch hineinsteigern… 
» Zum Werk 

 

Moritz Eggert: „Caliban“

Die Titelfigur aus Moritz Eggerts musikalisch brillanter Kammeroper „Caliban“ ist eine doppeldeutige und höchst wandelbaren Figur aus Shakespeares Drama „Der Sturm“… » Zum Werk

 

Moritz Eggert: „Go versus Komet“

Moritz Eggert präsentiert uns im Rahmen der Science-fiction-Serienoper „Kommander Kobayashi“ eines Autorenkollektivs seine persönliche Lieblingsfigur Go… » Zum Werk

 

Moritz Eggert: „Der Andere“

Was ist wohl ein „bewegliches Melodram“? Erfahren Sie es am Beispiel von Moritz Eggerts Stück „Der Andere“. Hinter der Titelfigur verbirgt sich ein geheimnisvolles, unglückliches Wesen, das in abgeschiedener Einsamkeit ein riesenhaftes, verfallenes Schloss bewohnt… » Zum Werk

 

Moritz Eggert: „Wir sind daheim“

Zwei Männer und eine Frau werden in einem Kellerraum eingesperrt. Das Gefängnis zwingt sie zum Umdenken. Menschliche Gefühle aber erweisen sich als unberechenbarer Faktor… » Zum Werk 

 

Moritz Eggert: „The Last Days of V.I.R.U.S.“

Eine Kammeroper, bei der sich Vergleiche zur aktuellen Coronavirus-Krise geradezu aufdrängen. Zwei Wissenschaftlern entgleitet ein Experiment mit einem hochgefährlichen Virus… » Zum Werk

 

Moritz Eggert: „The Bettleropera“

Eine ganz eigenwillige Adaption von John Gays „The Beggar’s Opera“ aus dem Jahr 1728, für die im Instrumentalensemble nur vier MusikerInnen gebraucht warden. Die haben allerdings auf unterschiedlichsten Instrumenten “alle Hände voll zu tun”… » Zum Werk 

 

Grigori Frid: „Das Tagebuch der Anne Frank“

Grigori Frid schrieb seine Monooper 1969 auf der Grundlage des Tagebuchtextes von Anne Frank. Eine erschütternde Chronik der Lebenssituation dieses jüdischen Mädchens, das mit seiner Familie von 1942 bis 1944 auf der Flucht vor der Verfolgung des Nazi-Regimes im Versteck lebte… Drei Fassungen verfügbar:

» Zum Werk - Fassung 1 

» Zum Werk - Fassung 2

» Zum Werk - Fassung 3

 

Grigori Frid: „Briefe des van Gogh“

Nicht allein das Leben und die Bilder des genialen Malers van Gogh stehen im Zentrum der Oper, sondern vielmehr das Seelenleben des Künstlers… 
» Zum Werk 

 

Johannes Harneit: „Räuber“

„Räuber“ nach einer Vorlage von Robert Walser übersetzt eine Dreieckskonstellation in ein kammermusikalisches Setting, in dem die räumliche Anordnung der Musiker zueinander zum Ausgangspunkt eines voyeuristischen Spiels der Inszenierung und der Selbstinszenierung wird … » Zum Werk

 

Alexander Knaifel: „Das Gespenst von Canterville“

Auf zwei große Monologe, zwei instrumentale Zwischenspiele und ein Schlussduett beschränkt, konzentriert sich die Handlung auf das traurige Schicksal des alten Gespenstes aus Oscar Wildes Weltliteraturerfolg… 
» Zum Werk 

 

Marius Felix Lange: „Krieg – Stell dir vor, er wäre hier“

Marius Felix Lange bezieht bei diesem herausfordernden Opernthema sowohl das Kunstlied (mit einem Streichquartett als Partner und einem Gegenüber der Singstimmen), das Melodram sowie opernhafte Szenen und Schauspiel mit ein… » Zum Werk 

 

Massimiliano Matesic: „Katze Ivanka“

Im Hinterhof eines Opernhauses lauschen drei Kater den Klängen einer wunderschönen Stimme: Katze Ivanka schnurrt die „Habanera“. Nein, sie singt! Denn Ivanka ist keine normale Katze; sie ist der geheime Star eines Opernhauses… Zwei Fassungen verfügbar:

» Zum Werk - Fassung 1

» Zum Werk - Fassung 2

 

Jan Müller-Wieland: „Der Freischuss“

Jan Müller-Wieland hat in seiner Kammeroper „Der Freischuss“ eine freie Bearbeitung der wohl berühmtesten Oper der deutschen Romantik, des „Freischütz“ von Carl Maria von Weber, für ein kleines Sänger- und Instrumentalensemble (nach einer eigenen Texteinrichtung) vorgenommen. » Zum Werk 

 

Jan Müller-Wieland: „Die Nachtigall und die Rose“

In Jan Müller-Wielands Kammeroper nach Oscar Wilde sind sieben Sänger und ein Streichquintett plus Klavier und Schlagzeug besetzt: „Sehr sinnliche Instrumente“ sagt der Komponist, „und also recht für ein Märchen”… 
» Zum Werk 

 

Jan Müller-Wieland: „Fanny und Schraube“

Die herzerfrischende Liebesgeschichte eines wahrhaft seltsamen Paares. Schraube führt eigentlich nichts Gutes im Schilde, als er von Hamburg kommend mit seinem Lakai Ignaz in Berlin einfällt. Malerin Fanny sitzt derweil ein wenig weltfremd in ihrem Berliner Altbau… » Zum Werk 

 

Jan Müller-Wieland: „Kain“

Jan Müller-Wieland verdichtet das Verhältnis der Brüder Kain und Abel aus dem Alten Testament in einem emotional aufgeladenen Beziehungsgeflecht, an dem auch der Vater Adam maßgeblich beteiligt ist… » Zum Werk 

 

Jan Müller-Wieland: „Das Gastspiel“

Der Sarkasmus und die Dichte des Stücks, kongenial in Musik übersetzt, lassen die Kammeroper „Das Gastspiel“ nach Frank Wedekind besonders kurzweilig und frisch wirken… » Zum Werk

 

Jan Müller-Wieland: „Die chinesische Wäscherei“

Der Komponist kleidet die vom verwitweten Herrn Berner erzählende Kurzkomödie nach Elke Heidenreichs Sujet in eine – wie er selbst sagt – „an Satie und der opéra-minute geschulte Musik für Vibraphon (Kabarett), Tempelblocks (China!) und Ferntrompete (Europa)“… » Zum Werk  

 

Jan Müller-Wieland: „Aventure Faust“

Wie es der Titel schon andeutet, ist das Faust-Thema in den drei Traumszenen dieser Kammeroper frei nach Goethes „Faust“ und Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ von zentraler Bedeutung… » Zum Werk 

 

Jan Müller-Wieland: „Die Irre oder nächtlicher Fischfang“

In 38 knappen, alptraumartigen Szenen entfaltet sich ein vielfach gebrochenes Musiktheater, das Gegenwartsprobleme anreißt und distanziert ironisiert… » Zum Werk 

 

Jens-Peter Ostendorf: „William Ratcliff“ 

Zwanghaft fühlt sich der Student William Ratcliff dazu verpflichtet, jeden Mann, der sich für die von ihm verehrte Tochter eines Lairds mit Namen Marie interessiert, töten zu müssen … Drei Fassungen verfügbar:

» Zum Werk - Fassung 1 

» Zum Werk - Fassung 2

» Zum Werk - Fassung 3

 

Samuel Penderbayne: I.th.Ak.A

I.th.Ak.A. ist eine 95-minütige Kammeroper, die eine digitale Odyssee im Netz nach einem Text von Helmut Krausser erzählt… » Zum Werk 
Bild: Copyright: Jörg Landsberg

 

Hans Poser: „Die Bassgeige“

Das Sujet zu Hans Posers liebenswerter, frischer und melodiereicher Kammeroper „Die  Bassgeige“ stammt von Anton Tschechow. Fürst Fjodor iljitsch Bibulow freut sich auf die Verlobung seiner Tochter Aglaja Fjodorowna, doch am Festtag fehlt von der jungen Braut jede Spur… 
» Zum Werk

 

Hans Poser: „Die Auszeichnung“

„Die Auszeichnung (Das rote Bändchen)“ nach Guy de Maupassants gleichnamiger Novelle. Das „rote Bändchen“ erzählt von Herrn Sacrement, der noch immer nicht die hohe Auszeichnung eines Ritters der Ehrenlegion erhalten hat und sich von seiner Frau dafür bittere Vorwürfe anhören muss... » Zum Werk  

 

Gerald Resch: „TitaniaTraum“

Nach einem Ehestreit beschließt Oberon, sich an seiner Frau Titania zu rächen und sie in eine tolle Liebesnacht mit dem eselsartigen Zettel zu treiben: die Ereignisse überschlagen sich… » Zum Werk 

 

Igor Rogaljow: „Das Beschwerdebuch“

Ort der Handlung dieser Mono-Oper ist eine Bahnstation in Sibirien, in dem sich in einem bestimmte Raum ein Beschwerdebuch befindet, aus dem der Bahnhofsvorsteher rezitiert… » Zum Werk 

 

Johannes X. Schachtner: „Hannah und Tim“

Wenn aus einem Chat per Email eine reale Begegnung zwischen einer jungen Frau und einem jungen Mann wird, sind unerwartete Überraschungen vorprogrammiert… » Zum Werk 

 

Stephan-Marc Schneider: „Kalkwerk-Frikassee“

Ein Mann führt jahrelang Experimente an seiner eigenen Frau durch und ermordet sie schließlich. Man wird Zeuge des letzten Dialogs zwischen beiden, den Schneider dramatisch gestaltet… » Zum Werk 

 

Gleb Sedelnikow: „Arme Leute“

In dreizehn vom russischen Komponisten sorgfältig ausgewählten Korrespondenzen entwickelt sich zwischen einer jungen Frau und einem älteren Mann eine sonderbare Beziehung… » Zum Werk

 

Daniel Smutny: „Ferne Nähe“

Vier Menschen erleben an einem Abend eine Fahrt durch ihre sonst wegen ihrer beruflichen Verpflichtungen unterdrückte Gefühlswelt, bis das Undenkbare mehrfach passiert und die Figuren an den Rand ihrer Existenz getrieben werden… » Zum Werk

 

Mieczyslaw Weinberg: „Lady Magnesia“

Dem 1975 entstandenen Operneinakter „Lady Magnesia“ op. 112 des polnisch-russischen Komponisten Mieczyslaw  Weinberg  liegt  die  bissige  Farce  „Passion, Poison and Petrification“ von Bernard Shaw zu Grunde… 
» Zum Werk

 

» Zeige alle News