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Begeisterte Pressestimmen zu Jüri Reinveres Oper „Minona“ in Regensburg

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Der Autor Egbert Tholl schreibt über die Uraufführung der Oper „Minona“ von Jüri Reinvere (25.01.2020, Theater Regensburg), in der der estnische Komponist die mutmaßliche Tochter von Ludwig von Beethoven, Minona von Stackelberg, zum Thema macht, in der Süddeutschen Zeitung u.a.:

„(...) Sein (Reinveres) Text liest sich bemerkenswert unsanglich, doch in der Aufführung kapiert man sofort, wie Reinvere beim Schreiben der Worte bereits seine Musik im Kopf gehabt haben könnte. Der Mann komponiert irisierend schöne Musik, die, was auch am fabelhaften Regensburger Generalmusikdirektor Chin-Chao Lin liegt, frei von Pathos ist, aber viel Melos besitzt. Er schichtet flirrende Linien übereinander, baut Cluster, die nie still stehen, ist zu äußerst elastischen Ausbrüchen fähig. Zur Bewältigung des Textes schreibt er sangliche Deklamationslinien, die immer wieder ins Ariose münden, alles ist herrlich transparent. (...)“
(zit. nach: Süddeutsche Zeitung, 28.01.2020, Egbert Tholl)

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