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Alfred Schnittkes Oratorium „Nagasaki“ kommt in Argentinien zur Erstaufführung

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Alfred Schnittkes 1958 als Diplomarbeit komponiertes Oratorium „Nagasaki“ steht am Anfang seines Schaffens. Die Arbeit basiert auf Gedichten russischer und japanischer Dichter, die sich mit dem Krieg als zentralem Thema auseinandersetzen.
„Nagasaki“ wurde in Russland wegen seiner expressionistischen und modernistischen Haltung vehement kritisiert. Entsprechend Schnittkes Wunsch wurde das Werk zu Lebzeiten weder aufgeführt noch veröffentlicht. Erst Ende 2006 wurde das Oratorium im Rahmen des Ersten Internationalen Sommerfestivals in Kapstadt vom Cape Town Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Owain Arwel Hughes uraufgeführt. Am 25. Oktober 2019 nun bringen das Orquesta Sinfónica Nacional Argentina und der Coro Polifónico Nacional das Oratorium unter der Leitung von Mariano Chiacchiarini in Buenos Aires zur argentinischen Erstaufführung.                         
                   
25.10.2019       
Buenos Aires           
Arg. EA Alfred Schnittke,                       
„Nagasaki“.Oratorium für Mezzosopran, Chor und Orchester      (Orquesta Sinfónica Nacional Argentina                               
Coro Polifónico Nacional, Ltg.: Mariano Chiacchiarini)

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