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Anna Gouraris bewegende Einspielung von Schnittkes Fünf Aphorismen und Pärts Arinuschka-Variationen

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Mit dem Begriff des Aphorimus hat sich der 1998 verstorbene russische Komponist Alfred Schnittke kompositorisch mehrfach auseinandergesetzt. Neben den Vier Aphorismen für Orchester entstanden 1990 auch die Fünf Aphorismen für Klavier, die die faszinierende Pianistin Anna Gourari nun auf ihrem neuen ECM-Album „Elusive Affinity“ eingespielt hat. In diesen Stücken bezieht sich Schnittke auf Impulse aus den Gedichten seines Freundes Joseph Brodsky. Herausragend ist auch Gouraris Lesart der frühen Pärt-Komposition „Variationen zur Gesundung von Arinuschka“ aus dem Jahr 1977.
Das Besondere dieser neuen ECM-CD ist nicht nur Anna Gouraris zutiefst überzeugende Interpretation, sondern auch die Kombination der Werke von Alfred Schnittke, Gija Kantscheli, Rodion Shchedrin, Arvo Pärt, Wolfgang Rihm mit Bach-Transkriptionen Antonio Vivaldis sowie Alessandro Marcellos.

Arvo Pärt:
„Variationen zur Gesundung von Arinuschka“ für Klavier
Alfred Schnittke:
Fünf Aphorismen für Klavier
u.a.
Anna Gourari, Klavier
ECM New Series 4818131

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