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„Alfred Schnittke – ein musikalischer Grenzgänger“ im Rudolf Steiner Haus Hamburg

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Der Komponist Alfred Schnittke wird im Jahr 2019 im Mittelpunkt der Reihe „Musik an der Schwelle“ stehen. Prof. Elmar Lampson, Barbara Mraz und Matthias Bölts geben Einblicke in Motive und Hintergründe zu Schnittkes Leben und Werk am Beispiel der ersten Klavier- und der ersten Cellosonate. Diese werden im Anschluss im Konzert mit Eurythmie erklingen.

Musik an der Schwelle IV | ALFRED SCHNITTKE
Neue Musik als Spiegel des menschlichen Bewusstseins
Sonntag, 26. Mai 2019 | 18.00 - 21.30 Uhr im Rudolf Steiner Haus Hamburg

18:00 Uhr | „Alfred Schnittke – ein musikalischer Grenzgänger“
Beiträge mit Musikbeispielen von Prof. Elmar Lampson, Matthias Bölts und Barbara Mraz
20:30 Uhr | Konzert mit Eurythmie
Klaviersonate und Sonate für Violoncello und Klavier (1978)

Mitwirkende:
Delphine Lizé, Klavier (Klaviersonate) 
Barbara Mraz, Eurythmie
Barbara Hanssen, Violoncello  
Yasuko Oshikawa, Klavier

In Kooperation mit der Anthroposophischen Gesellschaft AZ Nord und dem Goetheanum, Sektion für Redende und Musizierende Künste

Foto des Komponisten: (c) Malcolm Crowthers

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