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Moritz Eggert auf Mördersuche

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Es ist ein Filmklassiker mit Starbesetzung, der Geschichte schrieb. 1931 veröffentlichte der legendäre Regisseur Fritz Lang einen Kriminalfilm mit dem Titel „M“ auf der Grundlage eines Drehbuches seiner Frau Thea von Harbou. Von Harbou hatte bereits in Langs Hauptwerk „Die Nibelungen“ das Drehbuch verfasst. Bei der Verfilmung wirkten seinerzeit Schauspielstars wie Peter Lorre (als Hans Beckert), Gustaf Gründgens (als Schränker) und Theo Lingen (als Bauernfänger) mit.
Diesen Stoff, der von einem Kindermörder erzählt, zieht der aus Heidelberg stammende Komponist Moritz Eggert nun für seine Oper unter dem Titel „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ heran. Die Uraufführung ist für den 5. Mai 2019 an der Komischen Oper Berlin vorgesehen. Ainars Rubikis leitet Ensemble und Orchester der Komischen Oper.
In „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ treibt ein Triebtäter sein Unwesen. In Berlin, wo das Stück spielt, breiten sich Angst und Schrecken aus. Die Polizei tappt im Dunkeln, und Bewohner beginnen, sich gegenseitig zu verdächtigen. Ausgerechnet die Unterwelt Berlins trägt zur Lösung des Falls bei, arbeitet aber auch mit rabiaten Mitteln. Nach der Entdeckung des Täters, der durch sein sonderbares Pfeifen identifiziert wird, entführen Kriminelle den Mörder mit Namen Hans Beckert in eine Schnapsfabrik, wo ihm der „Prozess“ ohne Recht und Gesetz gemacht wird ...

05.05.2019        
Komische Oper Berlin       
UA Moritz Eggert,           
 „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“
Ensemble und Orchester der Komischen Oper; Ltg.: Ainars Rubikis

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