Nikodijevic, Gubaidulina, Prokofjew und Schostakowitsch beim 4. Internationalen Musikfest Hamburg 2019

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Am 20. November stellten der Intendant der Hamburger Elbphilharmonie Christoph Lieben-Seutter, der NDR-Klangkörper-Chef Achim Dobschall und der Intendant der Hamburgischen Staatsoper Georges Delnon das Programm des 4. Internationalen Musikfestes Hamburg im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Vom 27. April bis zum 29. Mai wird ein hochkarätiges Programm quasi zur Abrundung der Saison für alle beteiligten Institutionen angeboten. Das Motto des Programms lautet im kommenden Jahr „Identität“.
Ein zentrales Konzertereignis wird der Auftritt des renommierten Ensembles intercontemporain sein. Unter der Leitung von Matthias Pintscher stellt das Ensemble intercontemporain am 14. Mai in der Elbphilharmonie u.a. das Stück „music box / selbstportrait mit ligeti und strawinsky (und messiaen ist auch dabei)“ des kroatischen Zeitgenossen Marko Nikodijevic vor.
Am 15. Mai 2019 leitet Daniel Barenboim zudem ein Konzert mit der Staatskapelle Berlin und dem Chor der Staatsoper Unter den Linden, in dem u.a. Sergej Prokofjews Kantate aus der Filmmusik zu „Alexander Newski“ zu hören sein wird.
Am 19./20. Mai 2019 erleben wir das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter Leitung von Dennis Russell Davies mit der Sinfonie Nr. 12 d-Moll op. 112 „Das Jahr 1917“ von Dmitri Schostakowitsch. Die Titularorganistin Iveta Apkalna stellt am 26. Mai Ausschnitte aus ihrem ersten auf CD eingespieltem Album der Klais-Orgel in der Elbphilharmonie die Werke „Hell und dunkel“ von Sofia Gubaidulina sowie die Orgelsonate „Ad patres" von Bronius Kutavičius vor.

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