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Russische Erstaufführung der endgültigen Fassung von Gubaidulinas Oratorium „Über Liebe und Hass“

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Sofia Gubaidulina hat ihr 2016 entstandenes Oratorium „Über Liebe und Hass“ für Sopran, Tenor, Bariton, Bass, zwei gem. Chöre und Orchester im Jahr 2018 noch einmal überarbeitet. In der endgültigen Fassung in 15 Sätzen wurde das Werk am 15. September 2018 in Rotterdam unter der Leitung von Valery Gergiev uraufgeführt und kommt nun am 17. November 2018 in St. Petersburg zur russischen Erstaufführung. Die Ausführenden sind der Chor und das Orchester des Mariinski-Theaters unter der Leitung von Valery Gergiev. Die Solopartien übernehmen Natalya Pavlova, Mikhail Vekua, Vladimir Moroz und Mikhail Petrenko.
„Über Liebe und Hass“ ist ein Auftragswerk der Staatskapelle Dresden, der Stiftung Frauenkirche Dresden, des Philharmonischen Orchesters Rotterdam und des Gergiev Festivals Rotterdam. Sofia Gubaidulina vertont darin Psalm- und Gebetstexte vornehmlich in deutscher und russischer, aber auch in italienischer, französischer und englischer Sprache. Das Werk ist in seinem musikalischen und textlichen Gehalt die spirituelle Reaktion der Komponistin auf die zunehmende Friedlosigkeit unserer heutigen Welt.

17.11.2018       
St. Petersburg           
RE Sofia Gubaidulina,                                       
Oratorium „Über Liebe und Hass“                                
(Endgültige Fassung in 15 Sätzen)                           
(Natalya Pavlova, Sopran
Mikhail Vekua, Tenor
Vladimir Moroz, Bariton
Mikhail Petrenko, Bass
Chor des Mariinski-Theaters, Orchester des Mariinski-Theaters       
Ltg.: Valery Gergiev)

Foto der Komponistin: v. Kruse

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