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Titularorganistin Iveta Apkalna mit Gubaidulina und Schostakowitsch auf erster Elbphilharmonie-Orgel-CD

Die aus Lettland stammende Titularorganistin der Elbphilharmonie in Hamburg Iveta Apkalna hat das erste Orgel-Album der Elbphilharmonie unter dem Titel „Light & Dark“ beim Label Berlin classics veröffentlicht und sich dabei überwiegend für Werke der Moderne und der Gegenwart entschieden. Neben Stücken von György Ligeti, Leos Janácek und den Komponisten ihrer Heimat Aivars Kalējs und Lūcija Garūta sind die berühmte Passacaglia aus Dmitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ und Sofia Gubaidulinas „Hell und dunkel“ die zentralen Werke dieser Aufnahme.
Die Tageszeitung „Die WELT“ schreibt in ihrer Ausgabe vom 31. August 2018 darüber u.a.:

“(...) Das titelgebende Werk des Albums ist das 1976 komponierte Orgelwerk ‚Hell und Dunkel’ von Sofia Gubaidulina, in dem es um das Spiel mit den Schattierungen kontrastierender Register geht. Dabei gerät die Orgel zuweilen in ein Flimmern und erzeugt rauschende Glissandi. ‚Diese ganz schnellen Sprünge von der Dunkelheit ins Licht entsprechen auch dem Charakter der Klais-Orgel’, meint Apkalna. ‚Diese dynamische und auch emotionale Bandbreite hat das Instrument nun mal. Da muss der Interpret nur mitgehen, oder sagen wir besser, mitfliegen.’ (...)“

Zur CD:
Iveta Apkalna: „Light & Dark“
First Solo Organ Recording from the Elbphilharmonie Hamburg
Berlin classics 0301074BC

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