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Johannes X. Schachtners Lied „Denkt doch an die Forelle“ wird in Saarbrücken uraufgeführt

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Die Pianistin Silke Avenhaus regte bei fünf zeitgenössischen Komponisten eine Auseinandersetzung mit Schuberts Forellenquintett an. Noch bevor diese Komposition der Autorengruppe mit Beiträgen von Ferran Cruixent, Osmo Tapio Räihälä, Gerald Resch, Johannes X. Schachtner und Dejan Lazić fertig wird und  am 2. Oktober 2018 zur Uraufführung gelangen soll, erscheint in diesem Zusammenhang ein weiteres Werk zum „Forellenthema“ von Johannes X. Schachtner. Am 6. Mai 2018 bringen der Bariton Peter Schöne und der Pianist Jan Philipp Schulze das Lied „Denkt doch an die Forelle“ von Schachtner in Saarbrücken zur Uraufführung.
Schachtner erläutert: „Als ich mich für meine Forellenquintett-Variation ‚Nachtrag’ mit der Schubertschen Vertonung beschäftigte, entdeckte ich, dass die vierte Strophe von Christian Friedrich Daniel Schubarts Text von Franz Schubert nicht vertont wurde. Dies kann auch durchaus mit der Zensur zusammengehangen haben, erfährt der Text in der Strophe doch eine sehr deutliche Moralisierung. So habe ich diese bisher unvertonte Strophe ergänzt.“

Das Bild zeigt den Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart.

06.05.2018       
Saarbrücken           
UA Johannes X. Schachtner,                                   
Lied „Denkt doch an die Forelle“ für Singstimme und Klavier
(Peter Schöne, Bariton / Jan Philipp Schulze, Klavier)

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