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Hamburger Kaukasus-Festival mit Musik von Gija Kantscheli ein Riesenerfolg

Das Kaukasus-Festival in der Hamburger Elbphilharmonie Anfang April 2018 fand ein großes Publikums- und Medienecho. Am 2. April 2018 standen zwei Konzerte sowohl im Kleinen Saal der Elbphilharmonie mit dem Ensemble Resonanz sowie im Großen Saal mit dem Georgian Philharmonic Orchestra auf dem Programm, bei denen Gija Kantschelis Largo und Allegro für Streicher, Klavier und Pauken, „Caris Mere“ für Saxofon und Viola, „Nachtgebete“ für Sopransaxofon, Streicher und Tonband, das Orchesterwerk „Warzone“ sowie die Sinfonie Nr. 5 zur Aufführung kamen. Bei dem Werk „Caris Mere“ für Saxofon und Viola handelte es sich um eine erstmals zu hörende Saxofonbearbeitung des Vokalwerkes „Caris Mere“ für Sopran und Viola.

Das „Hamburger Abendblatt“ schrieb in einer Kritik in seiner Ausgabe vom 4. April 2018 u.a. dazu:

„(In ‚Nachtgebete’) ... vereint der georgische Komponist (Gija Kantscheli) Tonbandeinblendungen mit Streichersounds und Sopransaxofon zur musikalischen Meditation über Trauer und Stille – sensibel und ausdrucksvoll interpretiert vom Ensemble Resonanz und Asya Fateyeva, dem weiblichen Shootingstar unter den Saxofonisten.
Nach diesem anrührenden Schluss- und Höhepunkt des Konzerts feierte das Publikum den 82-jährigen Kantscheli minutenlang. Für seine ‚Nachtgebete’, für das intime Zwiegespräch von Saxofon und Bratsche in seinem ‚Caris Mere’ und für den effektvollen Kontrast aus Wehmut und Wucht in seinem frühen Werk ‚Largo und Allegro’. (...)
(Stäbler/Mischke in: Hamburger Abendblatt, 4.4.18)

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