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Julia Suslin, Herausgeberin der „Russischen Klavierschule“, wird 80

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Die vor allem durch ihre Arbeit an der Russischen Klavierschule berühmt gewordene Pianistin, Pädagogin und Herausgeberin Julia Suslin begeht am 22. November 2017 ihren 80. Geburtstag. Sie war die Ehefrau des 2012 in Hamburg verstorbenen russischen Komponisten Viktor Suslin.
Im Laufe von beinahe drei Jahrzehnten hat sich die deutsche Version der „Russischen Klavierschule“ zu einem Standardwerk für den Klavierunterricht entwickelt. Das von Julia Suslin herausgegebene Werk ist in zwei Bänden (SIK 2353 und SIK 2354) erschienen und wurde um einen Spielband (SIK 2379) ergänzt. Die „Russische Klavierschule“ ist wahlweise mit und ohne Audio-CDs, auf denen die darin enthaltenen Stücke eingespielt wurden, erhältlich.
Um die ungebrochen starke Nachfrage nach Klavierliteratur dieser Art zu befriedigen, wurde der Band I der „Russischen Klaviermusik“ (SIK 2409) mit leichten bis mittelschweren Stücken von Komponisten aus Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion zusammengestellt. Die Kompilierung dieser Edition, die sich keineswegs als Klavierschule, sondern als eine das Repertoire erweiternde Sammlung von Stücken versteht, erfolgte unter Berücksichtigung wichtiger pädagogischer Kriterien. Mit dem im März 2014 erschienenen zweiten Band „Russische Klaviermusik“ (SIK 2410) wurde die Stückesammlung mit Werken von Komponisten aus Russland und den früheren Sowjetrepubliken weiter ausgebaut.

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