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Großes Porträt von Dejan Lazic in der Zeitschrift Piano News 6/17

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Nur Pianist zu sein, wäre ihm zu einseitig, sagt der aus Kroatien stammende Pianist und Komponist Dejan Lazic in einem Porträt-Beitrag der Zeitschrift „Pianio News” (6/17, S. 24-29), der soeben erschienen ist. Carsten Dürer, der Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift persönlich, hat ein Gespräch mit dem Künstler geführt und den Beitrag verfasst.
Lazic, der 1977 in Zagreb geboren wurde, stammt aus einer Musikerfamilie. In Salzburg aufgewachsen, studierte er auch am dortigen Mozarteum. Als Pianist tritt er in aller Welt vom New Yorker Lincoln Center über die Suntory Hall in Tokio bis hin zum Teatro Colón in Buenes Aires auf. Er tourte in Nord- und Südamerika, Australien und Asien und debütierte 2011 bei den BBC Proms. Lazic veröffentlichte bereits viele CDs und ist zudem ein begeisterter Freund der Kammermusik.
Neben seiner Klavier-, Kammer- und Orchestermusik schrieb der Komponist Dejan Lazic auch Kadenzen zu ausgewählten Klavierkonzerten der Wiener Klassiker. Große Popularität erlangte das Klavierkonzert im Istrischen Stil op. 18, das im Sommer 2014 uraufgeführt wurde und von Lazic selbst immer wieder interpretiert wird. Zusätzlich bearbeitete Lazic das berühmte Violinkonzert D-Dur von Johannes Brahms für sich selbst, um es quasi als das Klavierkonzert Nr. 3 von Johannes Brahms herauszugeben.
Am Ende seines Beitrags, in dem der Pianist und Komponist häufig zitiert wird, kommt der Autor Casrten Dürer in der Zeitschrift „Piano News“ zu dem Schluss: „Bei Dejan Lazic ist das Künstlerleben etwas Organisches, etwas, dass nichts ausschließt, um ein vollkommenes Musikleben zu führen. Dass er dabei spannende Programm, interessante Projekte und Werke schafft, versteht sich dann einfach von selbst.

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