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Johannes X. Schachtners kongeniale Bearbeitung von Rachmaninows Sechs Chören op. 15

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Der aus Bayern stammende junge Komponist Johannes X. Schachtner hat neben seinen zahlreichen Eigenkompositionen auch immer wieder Werke aus zurückliegenden Epochen bearbeitet. Bekannt wurden vor allem seine Einrichtungen der Kantaten Der 42. Psalm „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ für Sopran, Chor und Kammerensemble sowie „Verleih uns Frieden“ für Chor und Kammerensemble von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Nun hat Schachtner eine Fassung der Sechs Chöre op. 15 von Sergej Rachmaninow für Frauenchor und Violoncelloquartett vorgelegt, die im bayerischen Gauting am 15. Oktober 2017 durch den Frauenchor des collegium:bratananium und Solisten zur Uraufführung gelangt.
Das Werk „Sechs Chöre“ wurde 1895/96 von Rachmaninow komponiert und 1896 zum ersten Mal veröffentlicht. Die Texte stammen von den russischen Dichtern Nekrassov, Ladyschenski, Lermontow, Romanow und Zyganow.

15.10.2017       
Gauting               
UA Rachmaninow/Schachtner,                                   
Sechs Chöre op. 15. Fassung für Frauenchor und Violoncelloquartett (Frauenchor und Celloensemble des collegium:bratananium)

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