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Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ in Salzburg begeistert aufgenommen

Die Premiere von Dmitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ im Rahmen der Salzburger Festspiele 2017 am 2. August hat weite Kreise auch im Medienecho gezogen. Regisseur Andreas Kriegenburg, der zum zweiten Mal in Salzburg mit einer Regiearbeit auftrat, sagte, wie T. Rauchenwald in einem Beitrag der Zeitschrift „Opernglas“ (September 2017, S. 12ff.) ihn zitiert: „Es geht um die Haut, die Seele, die nach Berührung schreit, vor allem um die Frau, die sowohl nach sexueller Erfüllung als nach Lebenserfüllung durch Liebe und ein Kind schreit.“

Wie Rauchenwald berichtet, erzähle der Regisseur in der bislang zweiten Inszenierung dieser Oper in der Geschichte der Salzburger Festspiele die dramatische Handlung der Oper um die Kaufmannsfrau Katerina Ismailowa, die aus der Enge ihres belastenden familiären Umfelds ausbricht und zur Mörderin wird, mit cineastischen Mitteln und der Zuhilfenahme einer großen Leinwand. Rauchenwald: (…) Vor den riesiegen, turmartigen Gebäuden befindet sich ein verkommener Hinterhof, in dem jeweils von beiden Seiten große quaderartige Spielflächen herausgefahren werden, worauf sich die Handlung abspielt (...)

Unter der Leitung von Mariss Jansons sangen u.a. Nina Stemme (Katerina), Dmitry Ulyanov (Boris) und Brandon Jovanovich (Sergej).

 

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