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Schostakowitschs späte Violin- und Violasonate in Hamburg

Anlässlich des 40. Todestages von Dmitri Schostakowitsch am 9. August 2015 veranstaltet das Forum Neue Musik, unterstützt von der Gesellschaft für Neue Musik Hamburg, in der Hamburger Christianskirche am Klopstockplatz ein Sonderkonzert mit Maja Hunziker, die sowohl Violine aös auch Viola spielt, und dem Pianisten Thorsten Kuhn.
Zur Aufführung kommen die 1969 entstandene Violinsonate und die kurz vor Schostakowitschs Tod entstandene Violasonate.

Die Violinsonate von 1969 schrieb Schostakowitsch zum 60. Geburtstag des Geigers Igor Oistrach. Konzentration der Mittel und Klarheit im Ausdruck kennzeichnen das Spätwerk des Komponisten. „Es mögen nur wenig Noten sein, aber es ist viel Musik“, sagte er einmal.

Im Mai 1975, drei Monate vor seinem Tod, begann Schostakowitsch die Arbeit an seiner Violasonate. „Die Sonate sollte das letzte Werk des Komponisten sein, zugleich eines seiner intimsten, vergeistigsten, ein Stück der ‚autobiographischen Zusammenfassung’“, schreibt das Forum Neue Musik Hamburg.

9. August 2015
Hamburg
Forum Neue Musik, Christianskirche am Klopstockplatz, 20 Uhr
Dmitri Schostakowitsch
zum 40. Todestag die Sonaten für Violine und Viola
Maja Hunziker (Violine, Viola)
Thorsten Kuhn (Klavier)

 

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