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„O komm, Heiliger Geist“ von Sofia Gubaidulina erlebt Uraufführung

Gubaidulina - O komm, Heiliger Geist UA

Im Rahmen von Sofia Gubaidulinas Residency bei der Staatskapelle Dresden als „Capell-Compositrice“ erlebt ihr neues vokalsinfonisches Werk „O komm, Heiliger Geist“ seine Uraufführung am 18. April 2015 in Dresden. Die Gesangssolisten Sophie Karthäuser (Sopran) und Georg Zeppenfeld (Bass) werden zusammen mit der Staatskapelle Dresden und dem MDR Rundfunkchor das neue Werk der russischen Komponistin unter der Leitung von Andres Mustonen in der Frauenkirche präsentieren.

Sie sei auf dem „falschen Weg“, befand eine russische Kommission 1959 über Sofia Gubaidulina, niemand anderes als Dmitri Schostakowitsch aber empfahl seinerzeit der aufstrebenden Komponistin, genau diesen „falschen Weg“ weiterzugehen. Es war ein richtiger Rat zur richtigen Zeit, heute ist die Künstlerin längst eine der bedeutendsten Komponistinnen der Musikgeschichte. Bei „O komm, Heiliger Geist“ für Sopran, Bass, gem. Chor und Orchester handelt es sich um ein Auftragswerk der Staatskapelle Dresden und der Stiftung Frauenkirche Dresden, Widmungsträger ist der Dirigent Andres Mustonen.

18. April 2015
Dresden
Frauenkirche, 20 Uhr
Uraufführung: Sofia Gubaidulina,
„O komm, Heiliger Geist“ für Sopran, Bass, gem. Chor und Orchester
Sophie Karthäuser (Sopran)
Georg Zeppenfeld (Bass)
MDR Rundfunkchor
Staatskapelle Dresden
Andres Mustonen (Leitung)

 

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