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Rezension von Daniel Smutnys „Azorianischen Etüden“ für Klavier

In der Zeitschrift „Piano News“ Januar/Februar 2015 ist eine Rezension der Neuerscheinung „Azorianische Etüden“ für Klavier (SIK 8757) von Daniel Smutny erschienen. Smutny gilt mittlerweile als einer der bedeutendsten Komponisten der jüngeren Generation.

In der Besprechung heißt es u.a.:
„(...) Von zentraler Bedeutung ist die gleich zu Beginn erklingende Repetitionsfigur, die Smutny fortlaufend rhythmisch-klanglich – von der Einstimmigkeit bis zum Cluster – variiert. Auch eine auf- und abrollende Dreiklangsfigur in A-Dur, die sich gleich über mehrere Takte erstreckt, gehört zum pianistischen Allgemeingut, und die wenigen Takte später einsetzenden Dreiklänge in simultaner Gegenbewegung dürften auch kein Problem darstellen. (...) Komplizierter wird es, wenn Smutny das Material aufsprengt und in komplexe rhythmische, vornehmlich ametrische, Kontexte einbettet (...).“

 

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