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Festival „Monolog: Alfred Schnittke in memoriam“

Alfred Schnittke wäre am 24. November 2014 achtzig Jahre alt geworden. Er starb 1998 in Hamburg. Die Musikhochschule Hamburg und die Hamburger Symphoniker widmen ihm aus diesem Grund in diesen Wochen ein Festival mit dem Titel „Monolog: Alfred Schnittke in memoriam“. Den Abschluss dieser Veranstaltungen bildet am 17. Dezember 2014 ein Kammerkonzert im Kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle, das von dem weltberühmten russischen Dirigenten und Bratschisten Yuri Bashmet geleitet wird. Dieser tritt darin auch, zusammen mit seiner Tochter Ksenia Bashmet, als Solist auf. Es spielen Mitglieder der Hamburger Symphoniker. Bereits am Vortag, dem 16. Dezember 2014, gibt Bashmet einen Workshop mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Bashmet und Schnittke verband eine enge und produktive Beziehung. So schrieb Schnittke für Bashmet das Konzert für Bratsche und den Monolog für Bratsche und Orchester. Das Konzert wurde 1986 im Concertgebouw Amsterdam uraufgeführt und ist wie auch der „Monolog“ fester Bestandteil des Bratschenrepertoires.

17. Dezember 2014
Hamburg
Laeiszhalle, Kleiner Saal, 20 Uhr
„In Memoriam Alfred Schnittke“
Yuri Bashmet und die Hamburger Symphoniker
Sonderkonzert der Hamburger Symphoniker
Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Brahms und Schnittke („Moz-Art à la Haydn“, Konzert für Klavier und Streichorchester).
Yuri Bashmet (Viola und Leitung)
Ksenia Bashmet (Klavier)
Guy Braunstein (Violine)

 

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