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Moritz Eggert im Rolf-Liebermann-Studio des NDR

Wer am heutigen Mittwoch Abend das Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg betrete, verspricht die Kulturjournalistin Katja Engler in ihrem Beitrag „Zwei Komponisten suchen nach der neuen musikalischen Sprache“ im Hamburger Abendblatt vom 8. Oktober 2014, der werde zwei „der grenzenlosen Fantasie zugeneigte Komponisten live am Klavier erleben, die sich nicht mit einem festgelegten Stil zufrieden geben, sondern ihre musikalische Sprache jedes Mal aufs Neue suchen.“ In einem Doppel-Portraitkonzert stellt die NDR-Redaktion „das neue werk“ die beiden Komponisten Moritz Eggert und Thierry Pécou einander gegenüber. Von Eggert bringen das Ensemble Resonanz und das Ensemble Variances unter der Leitung von Jonathan Stockhammer die Ensemblemusik „1,2,3“ zur deutschen Erstaufführung.

In dieser Komposition wird ein Sampler als Impulsgeber eingesetzt. Eggert kommentiert im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“: „Ich wollte die musikalische Sprache auf Befehle reduzieren, denn diese Komposition soll eine Paraphrase über den Freiheitsbegriff sein. In dieser Arbeit geht es um das Fremdgesteuertsein.“

8. Oktober 2014
Hamburg
Rolf-Liebermann-Studio, 20 Uhr
Deutsche Erstaufführung: Moritz Eggert,
„1,2,3“ für Sampler und Ensemble
Ensemble Resonanz
Ensemble Variances
Jonathan Stockhammer (Leitung)

 

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