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Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch 2014

Int. Schostakowitsch Tage Gohrisch 2014

Die alljährlich im Frühherbst stattfindenden „Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch“ sind zu einem der interessantesten Festivals der russischen Musik und insbesondere der Schostakowitsch-Rezeption geworden. Vom 19. bis zum 21. September 2014 lädt der sächsische Ort, an dem Dmitri Schostakowitsch bei einem Aufenthalt in Ostdeutschland einst persönlich weilte, zur fünften Ausgabe der „Schostakowitsch Tage“ ein. In Kooperation mit der Kammermusik der Sächsischen Staatskapelle Dresden und unter Schirmherrschaft von Schostakowitschs Witwe Irina Schostakowitsch sowie dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich ist ein viertägiges Konzertprogramm mit bedeutenden Interpreten entstanden. Es kommt dabei am 21. September 2014 auch zur Uraufführung des neuen Werkes „So sei es“ für Violine, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug von Sofia Gubaidulina. Außerdem erhält der Geiger Gidon Kremer in diesem Jahr den „Schostakowitsch-Preis“.

Hier eine Auswahl der Programmhöhepunkte:

19. September 2014
Konzertzelt, 19:30 Uhr
„Fräulein Tod trifft Herrn Schostakowitsch“. Eine szenische Collage über die Angst – mit Musik von Dmitri Schostakowitsch (u.a. dem Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Isabel Karajan (Schauspielerin)
Jascha Nemtsov (Klavier)
Dresdener Streichquartett

20. September 2014
Stadtkirche Königstein, 15 Uhr
Sofia Gubaidulina: „Hell und dunkel“ für Orgel / Meditation über den Bach-Choral „Vor deinen Thron tret’ ich hiermit“ für Cembalo, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass / „Jauchzt vor Gott“ für Chor und Orgel
Dmitri Schostakowitsch: Passacaglia für Orgel aus der Oper „Lady Macbeth von Mzensk“
Friedemann Herz (Orgel)
Vocal Concert Dresden
Mitglieder der Kremerata Baltica
Peter Kopp (Leitung)

20. September 2014
Konzertzelt, 19:30 Uhr
Sofia Gubaidulina: „Reflections on the Theme B-A-C-H“, Arrangement für Streichorchester von Gidon Kremer
Dmitri Schostakowitsch: Violinsonate G-Dur op. 134, Fassung für Violine, Schlagzeug und Streichorchester von Michail Zinman und Alexei Pushkarev / Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur op. 102
Gidon Kremer (Violine)
Anna Vinnitskaya (Klavier)
Kremerata Baltica
Bläser der Sächsischen Staatskapelle Dresden

21. September 2014
Konzertzelt, 11 Uhr
Viktor Suslin: „Capriccio über die Abreise“ für zwei Violinen / „Mobilis“ für Violine solo
Dmitri Schostakowitsch: Präludien und Fugen op. 87 (Auswahl) / Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
URAUFFÜHRUNG - Sofia Gubaidulina: „So sei es“ für Violine, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug
Nurit Stark, Rebecca Beyer (Violinen)
Cédric Pescia (Klavier)
Alexander Suslin (Kontrabass)
Taiko Saito (Schlagzeug)
Jascha Nemtsov (Klavier)
Jacobus-Stainer-Quartett

21. September 2014
Konzertzelt, 17 Uhr
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG - Gija Kantscheli: „Chiaroscuro“ für Violine und Kammerorchester
Dmitri Schostakowitsch: Konzert Nr. 1 c-Moll op. 35 für Klavier, Trompete und Streichorchester / „Ein kleines antiformalistisches Paradies“, Satire für Bass und Kammerorchester, Arrangement von Alexei Pushkarev
Anna Vinnitskaya (Klavier)
Tobias Willner (Trompete)
Alexei Mochalov (Bass)
Kremerata Baltica
Gidon Kremer (Violine und Leitung)

 

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