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Reaktionen auf Lera Auerbachs Ballettmusik „Tatjana“

Die Uraufführung des neues Balletts „Tatjana“ von John Neumeier nach der Musik von Lera Auerbach am 29. Juni 2014 an der Hamburgischen Staatsoper hat ein breites Medienecho gefunden.

Im Tanzmagazin www.tanznetz.de lesen wir in einer Besprechung der Uraufführung unter dem Titel „Eine starke Frau“ unter anderem: „(...) Als Russin war Auerbach, die schon für die Musik für Neumeiers ‚Kleine Meerjungfrau’ und für ‚Préludes CV’ verantwortlich zeichnete, für die Umsetzung von Puschkins Worten in Klänge geradezu prädestiniert. (...) Die Philharmoniker Hamburg mit Simon Hewett am Pult spielten einfühlsam und ausdrucksstark, herausragend der neue Konzertmeister Ilian Garnetz bei den mit vielen Schwierigkeiten gespickten Geigen-Soli. (...) Wie sehr die Aufführung das Publikum in der ausverkauften Hamburgischen Staatsoper in den Bann geschlagen hat, zeigte die Ruhe, mit der gewartet wurde, bis das letzte Licht verlöscht war, bevor der Beifall losbrach und in standing ovations für alle Beteiligten mündete.“

Bettina Weber schreibt unter dem Titel „Träumerei“ in der Fachzeitschrift „Die Deutsche Bühne“ u.a.: „(...) Obwohl sie ihn (Onegin) liebt, bleibt sie ihrem Mann treu, weist ihn schließlich nach langem Ringen ab. Diesen Höhepunkt der Handlung forciert nicht nur die Choreographie, er wird insbesondere durch die virtuos-sensible Komposition Lera Auerbachs großartig vorbereitet. Dazu tanzt das Ensemble, unter anderem mit Edvin Revazov (Onegin), Carsten Jung (Prinz N.) und Alexandr Trusch (Vladimir Lensky), überaus phantasiereich.“

Die „Hamburger Morgenpost“ titelt in ihrer Ausgabe vom 1. Juli 2014 „Tatjana: Drei Stunden getanzte Poesie“ und urteilt: „(...) Die für das Ballett komponierte Musik von Lera Auerbach unterstützt die Atmosphäre perfekt.“

 

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