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Portrait-Artikel für Marko Nikodijevic in der Neuen Musikzeitung 6/14

Dirk Wieschollek hat in der Juni-Ausgabe der Neuen Musikzeitung (nmz 6/2014) einen lesenswerten Artikel mit dem Titel „Solitäre Gestalten, fraktale Melancholie – der kompositorische Loop des Marko Nikodijevic“ über den jungen serbischen Komponisten veröffentlicht. Nikodijevics Werke werden im Rahmen der bedeutendsten Festivals für Neue Musik aufgeführt, nur wenige Wochen liegt die Uraufführung seiner ersten Oper „Vivier – ein Nachtprotokoll“ bei der Münchener Biennale zurück und im Rahmen der Edition der Ersnt von Siemens Musikstiftung ist beim Label „col legno“ aktuell eine Portrait-CD mit dem Titel „Dark/room“ erschienen.

Wieschollek schreibt in der Einleitung seines Zeitungsbeitrags: „Vielleicht sind die interessantesten Komponisten immer diejenigen gewesen, denen es gelang, scheinbare Widersprüche in eine besonders eigenwillige Sprache zu transformieren. Der 1980 im serbischen Subotica geborene Marko Nikodijevic ist ein solcher Komponist und vielleicht deshalb einer der momentan auffallendsten Vertreter seiner Zunft, frisch ausgezeichnet mit dem Musikautorenpreis für Nachwuchskünstler der GEMA. (...)“

Den gesamten Artikel lesen Sie auf Seite 6 der nmz 6/14.

 

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