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Neue Kammeroper: „Vivier. Ein Nachtprotokoll“ von Marko Nikodijevic

Nikodijevic - Vivier - Ein Nachprotokoll UA

Im Auftrag der Münchener Biennale entstand die neue Kammeroper „Vivier. Ein Nachtprotokoll“. Sie bezieht sich auf den von Marko Nikodijevic bewunderten, 1983 in Paris verstorbenen Komponisten Claude Vivier. Ihm hatte Nikodijevic bereits 2005 einmal das Ensemblestück „chambres de ténèbres / tombeau de claude vivier“ gewidmet. Die neue Kammeroper nun wird am 7. Mai 2014 in München im Rahmen der Münchener Biennale uraufgeführt und am 15. Mai 2014 am Staatstheater Braunschweig vom Staatsorchester Braunschweig und Gesangsolisten unter der Leitung von Sebastian Beckedorf nochmals präsentiert.

Schon allein die Besetzung der Kammeroper ist auffallend. Die Hauptrolle Vivier wird von einem Kontratenor gesungen, ihn begleiten ein Bass, ein Bariton und ein Tenor als Wechselrollen sowie ein Männerchor. Auch im Orchester gibt es mit zwei Klarinetten, Trompete, zwei Posaunen, zwei Schlagzeugern, Pianino, Celesta, E-Orgel, Harfe, vier Bratschen, vier Celli, zwei Kontrabässen einige Besonderheiten.

Die Oper umkreist das Leben des Komponisten Claude Vivier, indem seine Todesnacht protokolliert wird und dabei die wichtigsten Stationen und Themen seines Lebens noch einmal präsent werden.

Zu weiteren Aufführungen kommt es am 9. Mai und 10. Mai 2014 (je 20 Uhr), ebenfalls in der Muffathalle. Am 7. Mai (18:45 Uhr) wird Peter Ruzicka vor der Uraufführung zudem ein Komponistengespräch mit Marko Nikodijevic im Münchner Gasteig führen.

7. Mai 2014
München
Münchener Biennale, Muffathalle, 20 Uhr
(Komponistengespräch: 18:45 Uhr, Gasteig)
Uraufführung: Marko Nikodijevic,
„Vivier. Ein Nachtprotokoll“. Kammeroper in sechs Szenen
Staatsorchester Braunschweig
Sebastian Beckedorf (Leitung)

 

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