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Jerusalem Quartett schließt Hamburger Schostakowitsch-Zyklus ab

Zum Abschluss seines fünfteiligen „Schostakowitsch-Projekts“ mit der Aufführung aller 15 Streichquartette von Dmitri Schostakowitsch in der Hamburger Laeiszhalle spielte das mit einem Echo Klassik prämierte Jerusalem Quartet die letzten drei Streichquartette des russischen Komponisten am 22. April 2014 in einem bewegenden Konzert.

Markus Stäbler schreibt dazu im „Hamburger Abendblatt“_
„(...) In den letzten drei der fünfzehn Streichquartette von Dmitri Schostakowitsch hat sich die Seelenpein des schwerkranken Komponisten unüberhörbar hineingefressen: Seine Einsamkeit, seine verbitterung über den Terror des Sowjetregimes und sicher auch die Angst vor dem nahenden Tod. All das in geballter Form zu hören und daurch nachzuspüren, zählt zu den großen Vorzügen einer chronologischen Aufführung sämtlicher Schostakowitsch-Quartette: Man kann viel tiefer eintauchen als bei einem normalen Mischprogramm mit Werken anderer Komponisten. (...)“
(Hamburger Abendblatt, 24.04.2014)

 

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