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Symposion in Seattle „Creative Diaspora - Émigré Composers from the Former USSR”

Im Rahmen eines Symposions der Seattle Symphony vom 22. bis 23. März 2014 zum Thema „Creative Diaspora – Émigré Composers from the Former USSR“ werden neben Alexander Tscherepnin und Sergej Prokofjew insbesondere die Komponisten Lera Auerbach, Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Nikolai Korndorf in diesen Vorträgen thematisiert:

Christoph Flamm (Universität Klagenfurt, Österreich):
„Die als letzte emigrierte sowjetische Komponistin – Lera Auerbach“

Michael Berry (Universität Washington, USA):
„Sofia Gubaidulinas musikalische Anleihen bei westlichen Quellen“

Peter Schmelz (Washington University St. Louis, USA):
„Gespenstische und schattenhafte Klänge: Schnittke, heimatlos“

Anna Levy und Gregory Myers (The Piano School, Vancouver, Kanada):
„Im Inneren eines Meisterwerkes – Musik und Ritual in Nikolai Korndorfs ‚Jarilo‘“

Die Moderatorin dieser wissenschaftlichen Konferenz ist Elena Dubinets, zuständig für die künstlerische Planung bei der Seattle Symphony.

Das Symposion steht in Verbindung mit der US-Erstaufführung von Alexander Raskatovs Klavierkonzert „Night Butterflies“, das die japanische Pianistin Tomoko Mukaiyama und die Seattle Symphony unter der Leitung von Ludovic Morlot am 20., 22. und 23. März 2014 präsentieren werden. Die Uraufführung dieses Klavierkonzertes, das vom Residentie Orkest Den Haag und der Seattle Symphony gemeinschaftlich in Auftrag gegeben wurde, fand am 11. Mai 2013 in Den Haag unter der Leitung von Reinbert de Leeuw statt. Im Rahmen des Symposions spielen die Seattle Chamber Players am 22. März 2014 Raskatovs Ensemblestück „Time of Falling Flowers“.

 

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