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Daniel Müller-Schott spielt Prokofjews Sinfonia concertante e-Moll op. 125

Anfang Mai war der Star-Cellist Daniel Müller-Schott zu Gast bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, wo er unter der Leitung von Dmitrij Kitajenko mit Sergej Prokofjews Sinfonia concertante op. 125 e-Moll in drei Konzerten zu hören war: am Sonntag (5. Mai 2013, 19:30 in der Mainzer Rheingoldhalle) sowie am Montag (6. Mai) und am Dienstag (7. Mai) in Ludwigshafen im BASF-Feierabendhaus jeweils um 20 Uhr. Daniel Müller-Schott und Dmitrij Kitajenko verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft.

Müller-Schott hat bereits mit siebzehn Jahren dieses sinfonische Meisterwerk, das zu den schwierigsten Werken der gesamten Celloliteratur zählt, beim Widmungsträger Mstislaw Rostropowitsch studiert. Über seine ganz persönlichen Erfahrungen aus dieser Zeit berichtete Daniel Müller-Schott in einem Gespräch: „Rostropowitsch hat mich ermutigt, den Titel des Werkes 'Sinfonia' noch mehr in mein Spiel einzubinden, also das Sinfonische hörbar zu machen. Alles an Emotionalität, was bisher für das Cello geschrieben wurde, soll hier vergrößert werden.“

Auf CD hat Daniel Müller-Schott vor kurzem dieses ausdrucksvolle Werk mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Jukka-Pekka Saraste für das Münchner Label Orfeo eingespielt.

5. Mai 2013
Mainz
Rheingoldhalle, 19:30 Uhr

6. Mai 2013
Ludwigshafen
BASF-Feierabendhaus, 20 Uhr

7. Mai 2013
Ludwigshafen
BASF-Feierabendhaus, 20 Uhr

 

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