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Peter Ruzickas „Aulodie“ für Oboe und Orchester in Hamburg

Peter Ruzicka selbst leitet die Aufführung seines Werkes „Aulodie“. Musik für Oboe und Orchester mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Oboisten Albrecht Mayer am 9. April 2013 im Kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle. Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker Albrecht Mayer hatte das Oboenkonzert des ehemaligen Intendanten der Hamburgischen Staatsoper Ruzicka 2011 gemeinsam mit dem SHMF-Orchester auf Gut Salzau auch erarbeitet und zur Uraufführung gebracht. Die Musik für Oboe umfasse sieben ineinander übergehende Szenen von unterschiedlicher Dichte, Dauer und instrumentaler Balance, kommentiert Peter Ruzicka das Werk. „‚Aulos’ war jenes altgriechische Instrument, das bei besonderen Anlässen erklang: als kämpferisches Arbeitslied, als Totenklage, Hochzeitsmusik, Waffentanz oder bei Satyrspielen, die bis zu wilder Raserei gingen. Auch in der AULODIE bestimmen emotionale Grenzsituationen die sieben Szenen der Komposition. Dabei scheint die Musik vielfach innezuhalten, auf sich selbst zurück zu hören, auf früher Erklungenes zu verweisen. AULODIE mag als mein vielleicht ‚romanhaftestes’ Werk gelten.“

In dem von Ruzicka geleiteten Konzert am 9. April erklingen außerdem Richard Wagners „Siegfried-Idyll“, Wolfgang Amadeus Mozarts fragmentarisches Adagio für Englischhorn C-Dur KV 580a und die Symphonie Nr. 7 D 759 „Unvollendete“ von Franz Schubert.

 

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