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Sofia Gubaidulinas „Sieben Worte“ bei den Hamburger „Verwandlungen - Transzendenzen“

Im letzten Jahr hatten die Hamburger Symphoniker als Auftaktveranstaltung zur neuen Saison ein neues, einwöchiges Festival unter dem Titel „Verwandlungen – Transzendenzen“ gestartet, Durch die Insolvenz der „Eutiner Festspiele“, bei denen das Orchester sonst regelmäßig aufgetreten war, hatte sich ein Freiraum ergeben, den der Intendant der Hamburger Symphoniker, Daniel Kühnel, nun in anderer Form klug nutzen wollte. Seine Idee war es, in Hamburg außergewöhnliche Spielstätten wie etwa den Ohlsdorfer Friedhof oder Kunstgalerien zu erschließen, die wegen ihres historischen Hintergrunds oder wegen ihres Angebots mit musikalischen Programmen in Verbindung zu bringen sind.

Auch in diesem Jahr wird es vom 1. bis zum 9. September 2012 das Festival „Verwandlungen – Transzendenzen II“ geben. An sechs verschiedenen Spielorten, darunter die Rotunde hinter der Jesus-Statue auf dem Ohlsdorfer Friedhof oder der historische „Eiskeller“ in Altona sind besondere Aufführungsorte. Das Motto des Festivals lautet in diesem Sommer „Liebe, Verlust und Wahn“. Ein Höhepunkt des Angebots ist das Konzert „Letzte Worte“ am 3. September 2012 im St. Marien-Dom Danziger Straße, Ecke Lange Reihe. In einem an die vier Stunden währenden Konzert stellen Mitglieder der Hamburger Symphoniker neben zwei Stücken von Olivier Messiaen und dem Werk „Sieben letzte Worte unseres Erlösers am Kreuz“ von Joseph Haydn auch das Werk „Sieben Worte“ für Violoncello, Bajan und Streicher von Sofia Gubaidulina vor.

 

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