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Das Russische Kammermusikfest zum dritten Mal in Hamburg

Russisches Kammermusikfest 2012

In Hamburg findet vom 9. bis 20. September 2012 das Russische Kammermusikfest zum dritten Mal statt. Veranstalter ist der gemeinnützige Verein Musikförderung, unterstützt und gefördert wird das Festival u.a. von der Hans-Kauffmann-Stiftung Hamburg, der Kulturbehörde Hamburg sowie dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Hamburg.

Werke bedeutender russischer Komponisten, darunter bekannte wie Tschaikowsky, Strawinsky oder Schnittke, finden hier Gehör. Der Komponistenschwerpunkt ist in diesem Jahr dem Avantgardisten Nikolaj Roslawez (1880-1944) gewidmet, aber auch andere Komponisten und Werke aus dem Sikorski-Katalog werden im Rahmen des Festivals erklingen:

9. September 2012
Eröffnungskonzert
Laeiszhalle, Kleiner Saal, 19 Uhr
mit u.a. Sergej Prokofjew,
Streichquartett Nr. 2
Frank-Michael Erben und Conrad Suske (Violinen), Olaf Hallmann (Viola), Jürnjakob Timm (Violoncello)
Gewandhaus-Quartett Leipzig

12. September 2012
Laeiszhalle, Kleiner Saal, 20 Uhr
u.a. mit Sergej Prokofjew,
Sonate Nr. 7 für Klavier
Maria Lettberg (Klavier)

14. September 2012
Kulturkirche Altona, 20 Uhr
mit u.a. Nicolaj Roslawez,
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1
Olga Dowbusch-Lubotsky (Violoncello), Julija Botchkovskaia (Klavier), Mark Lubotsky (Violine), Vladimir Botchkovsky (Viola)

16. September 2012
Kulturkirche Altona, 11:15 Uhr
mit u.a. Aram Chatschaturjan,
Trio für Klarinette, Violine und Klavier
Igor Strawinsky,
„Drei Stücke“ für Klarinette solo
„Die Geschichte vom Soldaten“. Suite für Violine, Klarinette und Klavier
Lucja Madziar (Violine), Uwe Möckel (Klarinette), Natascha Konsistorum (Klavier)

18. September 2012
Kulturkirche Altona, 20 Uhr
mit u.a. Alfred Schnittke,
„Suite im alten Stil“ für Kammerorchester
Bearbeitung für Streichorchester von Wladimir Spiwakow
Hamburg Strings
Anna Preyss-Bator (Leitung)

20. September 2012
Laeiszhalle, Kleiner Saal, 20 Uhr
mit u.a. Alfred Schnittke,
Streichquartett Nr. 3
Keller-Quartett - András Keller und Zsófia Környei (Violinen),
Zoltán Gál (Viola), Judit Szabó (Violoncello)

 

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