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„Ein Traum, was sonst“ von Jan Müller-Wieland erlebt österreichische Erstaufführung

Henze-Musikschule

Am 21. Juli 2012, zu Beginn der Salzburger-Festspiele 2012, spielt das Orchester der Hans-Werner-Henze-Musikschule Marzahn-Hellersdorf (unter der Leitung von Jobst Liebknecht) am Kapitelplatz in Salzburg Jan Müller-Wielands „Ein Traum, was sonst“ für Jugendsinfonieorchester (frei nach Kafka und Kleist).

Bereits im Oktober 2008 präsentierten Liebknecht und das Orchester die Uraufführung in Berlin. Die Musikschule (mit Unterstützung des Berliner Hauptstadtkulturfonds für ein Jugendmusikprojekt unter dem Motto: „Machen ist besser als fühlen“) war auch Auftraggeber für das Orchesterwerk.

Der Komponist zu seinem Werk:

„Mein Stück betont einen träumerisch-schwärmerischen Gemütszustand. Plötzlich bricht in diese ,heile Welt’ eine Kinder- und/oder Jugendparade ein. Die Orchestermusiker, sprich die Jugendlichen, die Kinder, verwandeln sich zu skandierenden Ausrufern von frei montierten Kafka-Zeilen aus dessen Erzählung ,Die Verwandlung’.“

21. Juli 2012
Salzburg
Kapitelplatz
Österreichische Erstaufführung: Jan Müller-Wieland,
„Ein Traum, was sonst“ für Jugendsinfonieorchester
Orchester der Hans-Werner-Henze-Musikschule Marzahn-Hellersdorf
Jobst Liebknecht (Leitung)

 

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