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Festival „[M]other Russia: Evolution or Revolution“ in London

London Festival 2012

Unter dem Motto „(M)other Russia: Evolution or Revolution“ veranstaltet das im Londoner Goldsmiths College angesiedelte Centre for Russian Music in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikforschung der Universität London und dem BBC Symphony Orchestra vom 26. bis 29. April 2012 ein Festival, das die Entwicklung der russischen Musik in den zwei Jahrzehnten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus reflektieren möchte.

Zentrale Bestandteile dieses Festivals sind der von der BBC im Londoner Barbican veranstaltete Arvo-Pärt-Tag am 28. April 2012 sowie ein Symposion unter Beteiligung von Komponisten und Musikwissenschaftlern aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden und aus Russland. Die Gesamtleitung liegt in den Händen des Leiters des Londoner Centre for Russian Music, Prof. Alexander Ivashkin.

In zahlreichen Kammerkonzerten kommen u.a. Werke von Jelena Firssowa, Vladimir Tarnopolski, Alexander Raskatov und Dmitri Janow-Janowski zu Wort. Vor dem Abschlusskonzert, in dem Alexander Ivashkin und der Goldsmiths Chamber Choir Sofia Gubaidulinas „Sonnengesang“ für Violoncello, Kammerchor und Schlagzeug aufführen werden, spricht Alexander Raskatov über sein Schaffen unter besonderer Berücksichtigung seiner viel beachteten und erfolgreichen Oper „Hundeherz“, die im Juni 2010 an der Niederländischen Oper in Amsterdam zur Uraufführung gelangte. Den Abschluss des Festivals bildet eine Podiumsdiskussion der bedeutendsten Komponisten der postsowjetischen Ära: Jelena Firssowa, Dmitri Smirnow, Alexander Raskatov, Vladimir Tarnopolski und Faradsch Karajew.

 

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