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Jan Müller-Wielands „Ausflug” mit der Hamburger Camerata

Am Donnerstag, den 12. April 2012, spielte die Hamburger Camerata das Streicherstück „Ausflug“ von Jan Müller-Wieland, das sie vor fünfzehn Jahren einmal bei dem gebürtigen Hamburger Komponisten in Auftrag gegeben hatte. Die Tageszeitung DIE WELT schreibt dazu in ihrer Ausgabe vom 14. April 2012:

„Es werden sich nach so langer Zeit wohl nicht mehr so viele Hamburger an die Uraufführung von Jan Müller-Wielands Streicherstück „Ausflug“ vor fünfzehn Jahren in der Kirche St. Nikolai am Klosterstern durch die Hamburger Camerata erinnern. Am Donnerstag nun brachte die Camerata das damals von ihr bei dem gebürtigen Hamburger Komponisten in Auftrag gegebene Stück in der Musikhalle erneut zur Aufführung. Und Müller-Wieland, der heute Kompositionsprofessor an der Münchener Musikhochschule ist, war selbst gekommen, um mit launigen Moderationen durch das Programm der ‚Klangspuren’ zu führen. Von der Kraft der Musik, Grenzen zu durchbrechen, sprach er und verwies auf seine Überzeugung, dass auch die Wirklichkeit märchenhaft sein könnte. Wohin sein ‚Ausflug’ für 19 Streicher aber konkret führen sollte, beließ er im Vagen. Allein die von Mendelssohn entlehnten Floskeln zu Beginn gaben eine Orientierung, und Ralf Gothóni ließ daraus eine dichte, zum Teil auch beklemmend beharrliche Textur mit hohen Violinflageoletts und sonoren Bässen erwachsen. (...)“
("Die Welt", 14.04.2012)

 

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