Komponistensuche

Suche nach Nachnamen

Detailsuche

Repertoiresuche

Katalogsuche

Presseecho zur Uraufführung von Moritz Eggerts „Das ewig Weibliche“ und „Op. 111“

Die spektakuläre Uraufführung von Moritz Eggerts Stücken „Das ewig Weibliche (Eternal Love)“ für Solisten, Chor, Klavier und Orchester und „Op. 111“ für Klavier, Sprecher und Orchester u.a. mit Harald Schmidt, dem Philharmonischen Chor Bochum und den Bochumer Symphonikern am 16. März 2012 in Bochum hat ein reiches Presseecho gefunden.
Hier einige Ausschnitte:

Ruhr-Nachrichten vom 23.03.2012
„Das Publikum in der ausverkauften Bochumer Jahrhunderthalle hing an seinen Lippen, als er den ersten Teil von Goethes "Faust" zusammenfasste: ‚Es beginnt damit, dass Faust am Ende ist. Burnout. Er hat das Gift schon gemischt - und hört die Osterglocken.’ Fast noch übertroffen wurde Harald Schmidt allerdings vom Komponisten Moritz Eggert, der die ‚Faust’-Collage für Orchester, Chor, drei Solisten und einen Showmaster konzipiert hatte. In einem atemberaubenden Parforceritt galoppierte er durch ‚Faust II’ - bis zum explosionsartigen Szenenapplaus.“

Stefan Pieper in der NMZ vom 18.03.2012
"Das klassischste aller Dramen und einer der geistreichsten TV-Moderatoren sind etablierte Größen genug, um ganz viel Publikum zu ziehen – so viel ist klar an diesem Abend in der restlos ausverkauften Bochumer Jahrhunderthalle. Und um diese mit Klang und Dichtkunst zu füllen, wird einiges aufgeboten. Zu den Bochumer Sinfonikern gesellt sich der Tschechische Philharmonische Chor aus der Stadt Brünn nebst einer handverlesenen Solistentruppe von internationaler Klasse.
Moritz Eggert ist in diesem Rampenlicht viel mehr als nur der im stillen waltende Komponist, zeigt sich Eggert doch als gewiefter Bühnenmensch und Co-Moderator, der mit dem eloquenten und gebildeten TV-Moderator Star auf Augenhöhe agiert.
Das hilft dem Publikum, alle Vorbelastung des Faust-Themas durch zu viel dröges Ruminterpretieren im Deutschunterricht abzulegen und sich neu, vor allem sinnlich einzulassen. Und da sich das Format des Abends an einer Fernsehshow anlehnt, werden auch die gängigen Rezeptionsgewohnheiten bedient, die sich beim lockeren, kurzweilig unterhaltenden Fluss scheinbar am wohlsten fühlen. (...)“

 

» Zeige alle News