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Gubaidulina-Portraitkonzert in Worpswede

Zu Ehren des 80. Geburtstags von Sofia Gubaidulina (24. Oktober 2011) veranstaltet die Worpsweder Zionskirche im Rahmen einer Festwoche zur Einweihung ihrer neuen Orgel am 11. März 2012 ein Portraitkonzert für die russische Komponistin, die seit ihrem Aufenthalt im Barkenhof im Jahre 1991 eine enge Bindung zu Worpswede hat. Daher hat es sich die Komponistin auch nicht nehmen lassen, bei dem Konzert persönlich anwesend zu sein.

Im März 1991 führte Gubaidulina die Hauptarbeit ihres in Moskau begonnenen Konzerts für Violoncello, Männerchor, Sprecher und Orchester „Aus dem Stundenbuch“ in Worpswede aus. Im Barkenhof Heinrich Voglers bezog sie für ein paar Wochen eine Künstlerwohnung. Hier hatte auch Rainer Maria Rilke in seiner Worpsweder Zeit zu Anfang des 20. Jahrhunderts gewohnt, dessen „Buch vom mönchischen Leben“ im Mittelpunkt von Gubaidulinas Cellokonzert steht.

Ulrich Isfort (Violine), Friedrich Gauwerky (Violoncello), Stefan Hussong (Bajan) und Moritz Schott (Orgel) werden die Werke „Hell und Dunkel“ für Orgel, „De profundis” für Bajan, „Freue dich!” für Violine und Violoncello und „Silenzio” für Violine, Violoncello und Bajan spielen.

11. März 2012
Worpswede
Zionskirche, 17 Uhr
Portraitkonzert Sofia Gubaidulina
Ulrich Isfort (Violine)
Friedrich Gauwerky (Violoncello)
Stefan Hussong (Bajan)
Moritz Schott (Orgel)

 

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