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Werke von Schnittke, Suslin und Prokofjew in Hamburg

In der Alfred-Schnittke-Akademie Hamburg findet am 10. Februar 2012 im Rahmen der Reihe der Belaieff-Konzerte ein Kammerkonzert mit der Cellistin Olga Dowbusch-Lubotsky und dem Pianisten Brenno Ambrosini statt. Zur Aufführung gelangen die 1. und 2. Cellosonate von Alfred Schnittke aus den Jahren 1978 bzw. 1994 und das dem russischen Cellovirtuosen Wladimir Toncha gewidmete Werk „Ton H“ aus dem Jahr 2011 von Viktor Suslin. Den Abschluss bildet die berühmte Sonate C-Dur für Violoncello und Klavier op. 119 von Sergej Prokofjew, die der Komponist vier Jahre vor seinem Tod vollendete. Die erste Cellosonate von Schnittke mit dem packenden „Perpetuum mobile“ als Intermezzo-Mittelsatz gehört zu den am häufigsten aufgeführten Kammermusikwerden der modernen Celloliteratur. Die zweite Cellosonate aus dem Jahr 1994 widmete Schnittke dem Cellisten Mstislaw Rostropowitsch, der zwei Jahre zuvor  seine erste Oper „Leben mit einem Idioten“ als Dirigent zur Uraufführung in Amsterdam brachte.

Die Bezeichnung des Werkes „Ton H“ von Viktor Suslin bedeutet unter anderem, dass die tiefste Saite des Cellos einen halben Ton tiefer auf H gestimmt ist.

Das Konzert am 10. Februar 2012 in der Max-Brauer-Allee 24 beginnt um 20.00 Uhr.

 

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