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„norðr“: Uraufführung von Marius Felix Langes Orchesterwerk in Berlin

JSO Berlin

Das „Junge Ensemble Berlin – Sinfonieorchester“ wird am 29. Januar 2012 unter der Leitung von Michael Riedel die Auftragskomposition „norðr“ von Marius Felix Lange in der Berliner Philharmonie uraufführen. Außerdem stehen die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 von Beethoven und Tschaikowskys 5. Sinfonie auf dem Programm.

„Das Werk ‚norðr’ (altnordisch für ‚Norden’ oder ‚nordwärts’) ist inspiriert von der Vorstellung einer aus Okkupationsdrang geborenen Reise in einen mythisch-symbolhaften Norden. In drei Sätzen (funding – Der Fund, dans – Tanz, norðr –Norden) entfaltet sich dabei unter der erzählenden Oberfläche eine musikalische Entwicklung vom Gegenständlichen zum Abstrakten.“

Marius Felix Lange, Jahrgang 1968, studierte zunächst Geige und anschließend Komposition bei Prof. Ulrich Leyendecker in Mannheim und Filmmusik und Sounddesign an der Filmakademie Ludwigsburg. Mit seiner Oper „Das Opernschiff“ (Libretto Elke Heidenreich) gewann er 2005 den 1. Preis des 1. Internationalen Kompositionswettbewerbs Köln. Nach seiner neuesten Oper „Schneewittchen“ (UA Oper Köln April 2011, Neuinszenierung in französischer Sprache Dezember 2012 an der Opéra national du Rhin in Strasbourg) schreibt er zurzeit an der Großen Familienoper „Das Gespenst von Canterville“, die im November 2013 am Opernhaus Zürich uraufgeführt wird.

29. Januar 2012
Berlin
Philharmonie, Großer Saal, 20 Uhr
Uraufführung: Marius Felix Lange,
„norðr“ für Orchester
Junges Ensemble Berlin – Sinfonieorchester
Leitung: Michael Riedel

 

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