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Im Urteil der Rezensenten: Mahnkopfs „Le rêve d'ange nouveau“ sehr ausdrucksvoll

In der Fachzeitschrift Ensemble 1/2012 ist eine Rezension von Manuel Rösler zu unserer Neuerscheinung „Le rêve d'ange nouveau“ für Klavier von Claus-Steffen Mahnkopf (SIK 8652) erschienen (S. 74/75).

Hier heißt es u.a.:
„(...) Claus-Steffen Mahnkopf, dessen ultrakomplexes und wie ein graphisches Kunstwerk anmutendes ‚Le rêve d'ange nouveau’ hier verhandelt werden soll, hat 1988 ein Manifest veröffentlicht, in dem er gegen das Pfründe-System der Neuen Musik wettert und den Niedergang des Feuilletons beklagt. Außerdem verteidigt er die absolute Musik, das Werk, gegen Zitattechniken und die Wiederbelebung alter Stile, gegen die Neue Einfachheit und Performances. Hinter den Serialismus dürfe man nicht zurückfallen. (…) In diesem Sinne ist auch Mahnkopfs 1999 komponiertes Klavierstück ‚Le rêve d'ange nouveau’ sehr ausdrucksvoll. Und kurioserweise sind es gerade die gestischen Momente, das rhetorische Material, das auf mich seine stärkste Wirkung entfaltet. (…)”

 

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