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Gidon Kremer und die Kremerata Baltica präsentieren Kantschelis „Chiaroscuro“ in Belgien und Frankreich

Kantscheli

Das Streichquartett mit dem bildhaften Namen „Chiaroscuro“ von Gija Kantscheli entstand im Auftrag des 9. Internationalen Streichquartettwettbewerbs „Premio Paolo Borciani“ 2011, bei dem der georgische Komponist Juror war.

Das im Juni 2011 im italienischen Reggio Emilia uraufgeführte Werk für Violine, Streichorchester und Schlagzeug erlebt nun am 25. Januar 2012 seine belgische Erstaufführung in Brüssel. Es spielt Gidon Kremer (Violine), der im Jahr 2012 seinen 65. Geburtstag begeht, begleitet von der Kremerata Baltica. Zwei Tage später, am 27. Januar, folgt die französische Erstaufführung in Paris. Auch dort werden Gidon Kremer und die Kremerata Baltica das Werk präsentieren.

Der Begriff „Chiaroscuro“ ist der Kunstgeschichte entlehnt. Hiermit wird eine in der Renaissance und im frühen Barock entwickelte Maltechnik bezeichnet, die sich pointiert mit Hell-Dunkel-Kontrasten beschäftigt. Rembrandt etwa war ein früher Meister dieser Technik. In manchen seiner Gemälde sind Abschnitte dargestellter Gesichter so abgedunkelt, dass man die Züge gar nicht mehr erkennen kann.

25. Januar 2012
Brüssel
Palais des Beaux-Arts, 20 Uhr
Belgische Erstaufführung: Gija Kantscheli,
„Chiaroscuro“ für Violine, Streichorchester und Schlagzeug
Gidon Kremer (Violine)
Kremerata Baltica

27. Januar 2012
Paris
Salle Pleyel, 20 Uhr
Französische Erstaufführung: Gija Kantscheli,
„Chiaroscuro“ für Violine, Streichorchester und Schlagzeug
Gidon Kremer (Violine)
Kremerata Baltica

 

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