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LUNU. Abstrakte Oper

Komponist: Eggert, Moritz
Textdichter: sprachlich organisierte Vokalisen
Spieldauer: 75:00
Opus/Jahr: (1992)
Gattung: Oper
Besetzung: 1 (Picc), 1, 1, 1 - 1, 1, 1, 1 - 2 Schl (1: Marimba, Röhrengl, 3 Tom-Toms, Glockenspiel, Tamtam, Bass-drum, Vibraslap, Peitsche, Melodica, Glocke, Snare-drum, hängendes Blech, Tempelblock, Bass-Pauke; 2: Gr. Trommel, Vibraph., Sopran-Pauke, Alt-Pauke, Bass-Pauke, 2 Woodblocks, Conga, Triangel, Xylophon, großer Gong, Röhrenglocken, Tamtam, 3 Tom-toms, Hängende Flasche) - Elektr. Git., Harfe, Klav/Harmonium/Cemb, Synth. - Streicher (1, 1, 2, 2, 2)
Uraufführung: 11.12.1992 / München / D / Theater in der Halle 50 / Stefanie Früh (Lunu), Rita Kapfhammer (Feme), Mar-, tina Sauer (Äsähök), Christian Gerhaher (Jiri) / Münchener Bachsolisten / Jobst Liebrecht

Inhalt:

Die abstrakte Handlungsvorgabe thematisiert das Verhältnis sieben musikalischer Intervalle zueinander. Aus dem sich entwickelnden Miteinander entsteht neben einer besonderen Tonsprache – der „Tonulität“ – auch der Gesangstext, der mit detailliert festgelegten Kombinationen von Vokalen und Konsonanten jedem der personifizierten Intervalle eine unverwechselbare Qualität verleiht. Im Zentrum dieser musikalischen Schöpfungsgeschichte steht die mit opernhafter Leidenschaft und ausgewachsenem Bühnenpathosgelebte Liebesgeschichte zwischen Lunu, der Terz, und der Sexte Jiri.

Sätze: