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STADT GRANIZA. Ballett in 2 Akten

Komponist: Ali-Sade, Frangis
Textdichter: Röhrig, Irina
Spieldauer: 100:0
Opus/Jahr: (2001)
Gattung: Ballett
Uraufführung: 11.10.2001 / D

Inhalt:

Ballett in 2 Akten von Frangis Ali-Sade nach dem Libretto und der Choreografie von Irina Roerig

abendfüllend

In der "Stadt Graniza" leben zwei Gruppen von Menschen, die entgegengesetzte Ziele und Ideale haben. Zu ihren Füßen sitzen "Fratzen". Der lange "Girz" bei den Wohlhabenden, die etwas nicht Sichtbares suchen, aber verschiedenen Händlern für das Unsichtbare aufsitzen. Der Gnom "Tscherk" bei den Ärmeren, die unbedingt dorthin wollen, wo die Wohlhabenderen nun sind, obwohl sie eigentlich das besitzen, was die Anderen so dringend suchen.
Der Ort heißt "Stadt Graniza" (Grenze), keiner ist hier zu Hause, alles bricht um.
In der wohlhabenderen Gesellschaft lebt ein Mädchen. Sie ist gelangweilt und läuft weg. Sie trifft einen jungen Mann, der in der Gesellschaft der Ärmeren lebt. So beginnt eine Liebesgeschichte, die zu enden scheint, als sich zeigt, dass beide Liebenden den Zwängen ihrer Gesellschaft unterliegen. Es scheint , dass sie die Grenzen nicht überwinden können. Am Ende müssen sie sich beinah selbst verlieren, und finden - sich kaum erkennend - dann zu einander.