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SOMMERNACHTSTRAUM. Ballett in 1 Akt nach der
gleichnamigen Komödie von William Shakespeare

Komponist: Mendelssohn Bartholdy, Felix
Bearbeiter: Lanchbery, John (Orchestrierung)
Spieldauer: 50:00
Opus/Jahr: 61
Gattung: Ballett
Besetzung: 2,2,2,2 - 2,3,3,1 - Pk, 3 Schl, Streicher

Inhalt:

Ballett in 1 Akt von Heinz Spoerli nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare

Orchestrierung von John Lanchbery

2 Dekorationen

abendfüllend

Ort und Zeit: Athen, im Wald, griechische Antike aus Sicht der Shakespeare-Zeit

Während Theseus im Begriff steht, das Fest seiner Hochzeit mit Hippolyta, der besiegten Amazonenkönigin, vorzubereiten, erscheint Egeus vor ihm und beklagt, dass seine Tochter Hermia nicht den von ihm ausersehenen Demetrius heiraten will, weil sie Lysander liebt.
Wenn sie sich nicht dem Willen des Vaters fügt, kann Hermia nach athenischem Recht mit dem Tod bestraft werden. Daher beschließt sie, mit Lysander zu fliehen. Vorher jedoch vertraut sie sich ihrer Freundin Helena an, die Demetrius liebt, aber von ihm abgewiesen wird. In einem Wald nahe bei Athen verirren sich Hermia und Lysander auf ihrer Flucht, aber auch Demetrius taucht auf, unablässig von Helena verfolgt.
Um die Liebespaare herum webt ein seltsamer Zauberreigen von Waldgeistern und Elfen, deren König Oberon - selbst mit seiner Frau Titania entzweit - durch seinen Diener Puck die schlafenden Verliebten mit dem Zaubersaft einer Blume so verwirrt, dass sie sich beim Erwachen in den erstbesten Menschen verlieben. So wird Helena nun von beiden Jünglingen umworben, Hermia dagegen ihrem Schicksal überlassen.
Der Spuk trifft auch eine Gruppe biederer Handwerker bei den mißglückten Proben zu der tragischen Geschichte von Pyramus und Thisbe, die sie im Wald einstudieren und am Hochzeitstag von Theseus und Hippolyta "vorstellen" wollen. Puck versieht einen Handwerker mit einem Eselskopf, in den sich Titania - von Puck ebenfalls mit dem Saft verzaubert - verliebt. Erst bei Anbruch des Tages löst sich der Zauber: Die beiden Liebespaare finden zueinander, und die theaterwütigen Handwerker brechen ihre letzte Probe ab.
Der Herzog verzeiht den Flüchtigen, die gleichzeitig mit Theseus und Hippolyta heiraten sollen. Nach einem Mißerfolg bei der Aufführung von "Pyramus und Thisbe" sind die Handwerker sehr bedrückt. Puck mischt sich jedoch wieder in alles ein und führt das Stück zu einem heiteren Ende.


Mietmaterial:

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